Mann was für ne lange Leitung – wir haben für die Heimfahrt 11 Stunden gebraucht, hatten Regen, Hagel, Sonne und Wind, Wind, Wind. Das Tief „Emma“ hat uns die ganze Heimfahrt begleitet. Als Folge davon gab es einen Stau nach dem anderen. Als kleine Abwechslung nachdem wir unsere Jessie wieder in München abgeliefert hatten haben wir uns mit Moni und Richie zum Mittagessen verabredet. Und dann haben wir Bagger am Straßenrand gesucht und Laster gezählt und Kran kann er jetzt auch schon sagen und natürlich überall sehen. Und dann war da noch der Kitzelfinger, der den Philipp ab und zu mal zum Lachen gebracht hat. Von daher wars nicht ganz so langweilig.
