Eindreiviertel!!!


Es ist Wahnsinn – wie doch die Zeit vergeht und wie schnell so ein kleiner Knirps wachsen kann. Hier sieht man den Muster-Strampelanzug, der zu GROSS war, als wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Heute bräuchte er einen, der doppelt so groß ist. Kaum vorstellbar. Er hat sich mittlerweile zu einem kleinen Papagei entwickelt, der alles nachplappert. Seit kurzem spricht er auch schon 2 Wörter hintereinander und hüpfen kann er. Die Handballerkarriere kann nun beginnen. Im Kinderturnen beim SVE sind wir ja schon und am Montag stand er da so klein unter dem Basketballkorb mit einem Ball in der Hand und wollte einen Korb werfen. Er ist echt zum Knutschen!!!
Auch wenn ich Montags und Donnerstags arbeiten gehe, ist es überhaupt kein Drama bei der Verabschiedung morgens, denn in Erbach geht es ihm gut. Erst mal wird man von der Oma in Empfang genommen, dann muß der Opa geweckt werden (der dann auch keine ruhige Minute hat und sich auch auf keinen Fall setzen darf). Dann gehts ab und zu in den Krabbeltreff – da geht er dann mit der Michi oder der Oma hin. Dann kommen die Lea und die Samira aus der Schule und spielen mit ihm. Und wenn der Willi von der Arbeit heimkommt, wird auch nochmal Quatsch gemacht. Der Standard-Spaziergang geht meistens mit der Oma zu den Fischen, Katzen, Pferden und Hühnern – Herz was willst du mehr???? Da darf die Mama ruhig auch mal länger arbeiten oder einkaufen :-). Aber es ist echt schön zu wissen, daß er sich richtig wohlfühlt und daß alle ihren Spaß haben. Ist ja auch ein Sonnenschein.