
Wie sie sehen sehen sie nichts. Ist doch raffiniert fotografiert- oder? Der Philipp hat heut beim Planschen wieder mal sehr viel Spaß gehabt, den Kopf ins Wasser gehalten. Das Nilpferd reitet ihm immer auf der Schulter und die Quietsche-Enten fallen aus der Badewanne. Seitdem ich den Stöpsel ziehe und so langsam die Tiere aus der Badewanne fische schreit er sogar nicht mehr, wenn er aus der Wanne muss. Wir waren heute mit Hanna und Eva auf dem Spielplatz in Reichelsheim und haben im Sand gespielt und Philipp ist ganz alleine von einer gaaanz hohen Rutsche gerutscht!! Voll mutig war der Philipp und die Mama ganz stolz 🙂
Im Aquarium

Weil heute so „tolles“ Wetter ist, haben wir beschlossen, zusammen mit Katja, Moni und Richie nach Speyer ins Sea Life zu fahren. Es war total interessant, obwohl ich mir mal wieder nicht einen Namen von den ganzen Fisch gemerkt habe…. Hier sind wir im Aquarium, wo die Kugelfische drin waren.. :-)Hurra wir leben noch…..
Glückliches Kind
Lieben und streiten
Heute haben wir mal wieder die Reichelsheimer Hanna besucht. Wir wollten nicht wirklich zählen, wie oft der Philipp „Hanna“ sagte und die Hanna „Philipp“. Na ja – jeder will das was der andere hat und so muß man halt streiten und kämpfen lernen. Aber die „Kämpfe“ waren sehr ausgeglichen, so daß die Mamas kaum eingreifen mußten. Auf dem Spielplatz um die Ecke ist der Philipp dann ne richtig große Rutsche alleine runtergerutscht. Beim zweiten Mal mußte er zwar ein bissi länger überlegen aber er hat es getan!! Dann wurde noch lustig geschaukelt und im Sand gespielt. Also ne halbe Sandkiste hab ich schon aus seiner Windel abends wieder rausgeholt :-). Aber es scheint ihn nicht zu stören…
Element: Wasser
Prost Jungs
Pfützen springen
Man soll sich durch schlechtes Wetter nicht abschrecken lassen. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Steffi und Lars haben wir die „Trotz schlechtem Wetter Freiluft Saison“ eröffnet, die Regenklamotten angezogen und raus. Bei den Pfützen kann man sich sogar das Schwimmbad sparen :-). Nachdem der erste Schreck beim Sturz in die Schlammpfütze überwunden war und der Philipp sowieso matschige Hände hatte gings weiter mit dem Pfützenspringen. Die beiden hatten richtig Spaß und der ging danach drin weiter im Bällehaus!!! Lars hat Philipp sogar als kleinen Bruder adoptiert!! Und der Philipp erzählt heute noch vom Lars und zeigt aufs Bällehaus.
Eindreiviertel!!!

Es ist Wahnsinn – wie doch die Zeit vergeht und wie schnell so ein kleiner Knirps wachsen kann. Hier sieht man den Muster-Strampelanzug, der zu GROSS war, als wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Heute bräuchte er einen, der doppelt so groß ist. Kaum vorstellbar. Er hat sich mittlerweile zu einem kleinen Papagei entwickelt, der alles nachplappert. Seit kurzem spricht er auch schon 2 Wörter hintereinander und hüpfen kann er. Die Handballerkarriere kann nun beginnen. Im Kinderturnen beim SVE sind wir ja schon und am Montag stand er da so klein unter dem Basketballkorb mit einem Ball in der Hand und wollte einen Korb werfen. Er ist echt zum Knutschen!!!
Auch wenn ich Montags und Donnerstags arbeiten gehe, ist es überhaupt kein Drama bei der Verabschiedung morgens, denn in Erbach geht es ihm gut. Erst mal wird man von der Oma in Empfang genommen, dann muß der Opa geweckt werden (der dann auch keine ruhige Minute hat und sich auch auf keinen Fall setzen darf). Dann gehts ab und zu in den Krabbeltreff – da geht er dann mit der Michi oder der Oma hin. Dann kommen die Lea und die Samira aus der Schule und spielen mit ihm. Und wenn der Willi von der Arbeit heimkommt, wird auch nochmal Quatsch gemacht. Der Standard-Spaziergang geht meistens mit der Oma zu den Fischen, Katzen, Pferden und Hühnern – Herz was willst du mehr???? Da darf die Mama ruhig auch mal länger arbeiten oder einkaufen :-). Aber es ist echt schön zu wissen, daß er sich richtig wohlfühlt und daß alle ihren Spaß haben. Ist ja auch ein Sonnenschein.
Verkehrsnachrichten
Mann was für ne lange Leitung – wir haben für die Heimfahrt 11 Stunden gebraucht, hatten Regen, Hagel, Sonne und Wind, Wind, Wind. Das Tief „Emma“ hat uns die ganze Heimfahrt begleitet. Als Folge davon gab es einen Stau nach dem anderen. Als kleine Abwechslung nachdem wir unsere Jessie wieder in München abgeliefert hatten haben wir uns mit Moni und Richie zum Mittagessen verabredet. Und dann haben wir Bagger am Straßenrand gesucht und Laster gezählt und Kran kann er jetzt auch schon sagen und natürlich überall sehen. Und dann war da noch der Kitzelfinger, der den Philipp ab und zu mal zum Lachen gebracht hat. Von daher wars nicht ganz so langweilig.
Alle meine Babysitter
Heute ist Abschlußessen – und hier auf dem Bild seht ihr alle Babysitter von mir. Es war echt schön mit Euch, denn ihr habt euch rührend um mich gekümmert, wenn ich mal wieder „adehn“ (=aufstehn) gesagt habe. Ihr habt mich sehr gut bei Laune gehalten. Auf diesem Bild bin ich allerdings sehr müde – aber da ich ja nach dem dritten Tag gelernt habe, daß man sich einfach auf ne Eckbank legen und schlafen kann, werd ich dies auch heute tun, damit Mama und Papa auch was vom Urlaub haben. Was sich an diesem Abend auch besonders gelohnt hat, denn es war ein Sterne-Restaurant und die Türmchen vor dem Papa waren z. B. Kroketten. Das Essen war sehr lecker angerichtet (z. B. Suppen aus dem Glas) und auch seeehr schmackhaft.
Übrigens ist der Philipp heute das erste mal mit der Gondel auf den Berg gefahren. Vielen Dank an unsere liebe Anne, die leider krank wurde, denn sie hat uns ihren Skipaß geliehen, damit der Philipp auch mal auf den Berg fahren und gaaanz viel Schnee sehen konnte. Die Gondelfahrt verlief dank Gummibärchen problemlos. Als es ihm zu hoch wurde wollte er sich setzen und das ganze gar nicht sehen und oben aufm Berg haben wir dann den Papa getroffen. Wir mußten ihm dann erst mal zeigen, was man so mit Schnee alles machen kann – und als er sah, daß man damit Bälle machen und werfen konnte, war das Eis gebrochen. Weiter so lieber Philipp.



