Heute – obwohl es von drinnen gar nicht so warm aussah, sind wir trotzdem nach Bensersiel gefahren, denn die haben ein Freibad am Strand und einen Spielplatz und einen viel tolleren Strand wie wir heute herausfanden. Das Salzwasser fand Philipp logischerweise nicht so toll als er von der ersten Welle (war auch ein Wellenbad) umgeworfen wurde.
Wir hatten einen Strandkorb neben einem Jungen, der war ein halbes Jahr älter als Philipp und zusammen mit Philipp und Michael wurde eine Sandburg gebaut mit unterirdischem Verbindungsweg. Ich persönlich fand das auch toll – aber die Jungs nutzten die Löcher, um mit Anlauf über den aufgeschütteten Hügel ins Loch zu springen. Es war lustig, den beiden zuzuschauen. Unsere Nachbarstrandkörbe haben sich über Philipps und Carstens (cars wurde er von Philipp genannt) Auseinandersetzung, ob die Piratenfahne am Eingang der Burg stehen bleiben darf mit Spannung verfolgt. Diese Auseinandersetzung wurde dann in männlicher Manie mit einem kleinen Ringkampf geregelt – bei dem immer wieder mal einer abhaute und der andere ihn gefangen hat. Nach einer kurzen Verschnaufpause – in der jeder in seinen Strandkorb ging, um dann mit einem Fangspiel wieder in normale Bahnen gelenkt wurde. Später sind wir vor ans Meer – das sich gerade mal wieder verabschiedete und haben dort einen tollen Strand vorgefunden der nicht ganz so matschig war wie der in Neuharlingersiel. Da hat sich Philipp mindestens 1,5 Stunden verweilt, da Ebbe war, kleine Dämme gebaut damit das bißchen Wasser was noch da war richtig geflossen ist – Wattkrebschen gefangen und in einer anderen Pfütze freigelassen – es war ein sehr schöner und für uns große ein gemütlicher Tag.
Bis wir dann alle geduscht und was gegessen hatten war es halb 10 – und dann gings aber ab in die Koje für die kleinen.
Wir hatten einen Strandkorb neben einem Jungen, der war ein halbes Jahr älter als Philipp und zusammen mit Philipp und Michael wurde eine Sandburg gebaut mit unterirdischem Verbindungsweg. Ich persönlich fand das auch toll – aber die Jungs nutzten die Löcher, um mit Anlauf über den aufgeschütteten Hügel ins Loch zu springen. Es war lustig, den beiden zuzuschauen. Unsere Nachbarstrandkörbe haben sich über Philipps und Carstens (cars wurde er von Philipp genannt) Auseinandersetzung, ob die Piratenfahne am Eingang der Burg stehen bleiben darf mit Spannung verfolgt. Diese Auseinandersetzung wurde dann in männlicher Manie mit einem kleinen Ringkampf geregelt – bei dem immer wieder mal einer abhaute und der andere ihn gefangen hat. Nach einer kurzen Verschnaufpause – in der jeder in seinen Strandkorb ging, um dann mit einem Fangspiel wieder in normale Bahnen gelenkt wurde. Später sind wir vor ans Meer – das sich gerade mal wieder verabschiedete und haben dort einen tollen Strand vorgefunden der nicht ganz so matschig war wie der in Neuharlingersiel. Da hat sich Philipp mindestens 1,5 Stunden verweilt, da Ebbe war, kleine Dämme gebaut damit das bißchen Wasser was noch da war richtig geflossen ist – Wattkrebschen gefangen und in einer anderen Pfütze freigelassen – es war ein sehr schöner und für uns große ein gemütlicher Tag.
Bis wir dann alle geduscht und was gegessen hatten war es halb 10 – und dann gings aber ab in die Koje für die kleinen.

