Zwei Jahre!!!


Irgendwie scheint es unser Philipp nicht fassen zu können. Frei nach dem Motto: „Was geht denn heute ab??“ Tja – der junge Mann wird heute 2 Jahre. Ich persönlich kann es auch nicht fassen, daß der Philipp wirklich schon 2 Jahre unser Leben bestimmt. Die Zeit kommt mir viel kürzer vor.
Eine kleine Zusammenfassung: Philipp rennt eigentlich lieber als daß er läuft, ist ein prima Fußballspieler, spricht schon in ganzen Sätzen (was aber nicht heißen soll, daß man immer alles versteht), hat Charme ohne Ende, es ist alles „meins“, er hat das Fluchtsyndrom (schießt grundsätzlich zur Haustür raus, wenn sie offen ist – weswegen wir den Türgriff nach oben gestellt haben), ab und zu geht er sogar auch mal aufs Töpfchen, und er läßt sich gerne von uns fangen – das ist so die größte Freude, die man ihm machen kann: Hinterherrennen….
Er ist jetzt 87 cm groß und wiegt 13 Kilo, der Kopf mißt 52 cm – kommt mir aber manchmal viel mehr vor 🙂
Dann bin ich mal gespannt, wie schnell das nächste Jahr vergeht.

die Entwicklung

Ja das stimmt schon – der Philipp hatte von 19. zum 20. mal ne komische Nacht mit Brechen und so und auch ein bissi Quengeligkeit – aber dafür hat er dann die Tage drauf doppelt so viel und mehrere Wörter hintereinander gesprochen.
Ob das wohl ein Entwicklungsschub war??? Man weiß es nicht….

Bagger Bagger

Heute war Männertag, denn die Mama ist mit den Mädels shoppen. Und da mal ausnahmsweise gutes Wetter war, sind die Herren der Schöpfung gleich mal baggern gegangen 🙂 und hatten viel Spaß dabei.
Es fängt gerade die Zeit des „alleine machens“ an, in der man sich nicht mehr alles machen lassen will – was ja einerseits gut ist – andererseits auch anstrengend für die Nerven der Eltern…
Mittlerweile spricht er auch schon mehrere Wörter hintereinander und babbelt, was das Zeug hält. Das hat er bestimmt vom Papa geerbt.

Glückliches Kind

Es ist zwar keine kulinarische Köstlichkeit – aber es scheint ihn trotzdem richtig glücklich zu machen den Burschen. Er ist schon ein Sonnenschein mit einem ansteckenden Lachen.
Er sagt mittlerweile schon 2 bis 3 Worte hintereinander die kleine Babbelschnute!!

Eindreiviertel!!!


Es ist Wahnsinn – wie doch die Zeit vergeht und wie schnell so ein kleiner Knirps wachsen kann. Hier sieht man den Muster-Strampelanzug, der zu GROSS war, als wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Heute bräuchte er einen, der doppelt so groß ist. Kaum vorstellbar. Er hat sich mittlerweile zu einem kleinen Papagei entwickelt, der alles nachplappert. Seit kurzem spricht er auch schon 2 Wörter hintereinander und hüpfen kann er. Die Handballerkarriere kann nun beginnen. Im Kinderturnen beim SVE sind wir ja schon und am Montag stand er da so klein unter dem Basketballkorb mit einem Ball in der Hand und wollte einen Korb werfen. Er ist echt zum Knutschen!!!
Auch wenn ich Montags und Donnerstags arbeiten gehe, ist es überhaupt kein Drama bei der Verabschiedung morgens, denn in Erbach geht es ihm gut. Erst mal wird man von der Oma in Empfang genommen, dann muß der Opa geweckt werden (der dann auch keine ruhige Minute hat und sich auch auf keinen Fall setzen darf). Dann gehts ab und zu in den Krabbeltreff – da geht er dann mit der Michi oder der Oma hin. Dann kommen die Lea und die Samira aus der Schule und spielen mit ihm. Und wenn der Willi von der Arbeit heimkommt, wird auch nochmal Quatsch gemacht. Der Standard-Spaziergang geht meistens mit der Oma zu den Fischen, Katzen, Pferden und Hühnern – Herz was willst du mehr???? Da darf die Mama ruhig auch mal länger arbeiten oder einkaufen :-). Aber es ist echt schön zu wissen, daß er sich richtig wohlfühlt und daß alle ihren Spaß haben. Ist ja auch ein Sonnenschein.

Auf großem Fuß

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher was es zu bedeuten hat, aber Philipp liebt Schuhe – große Schuhe. Sobald er unsere Hausschuhe in die Finger bekommt, müssen sie angezogen werden. Hoffentlich ist das kein Anzeichen, dass er später mal auf großem Fuß leben wird 🙂

Die Kette ist übrigens zum Aufhängen von unserem Air-Chair und hat sie rein zufällig in die Finger bekommen und keine weitere Bedeutung – oder doch !? *grübel*

Unser kleiner „Papagei“ spricht uns gerade alles nach – und so langsam müssen wir aufpassen, was wir sagen. Ich hatte so den Eindruck, daß er dieses Wort, das mit Sch…. beginnt auch schon mal im Mund hatte….. Und wenn er wirklich etwas will, sein Opfer anschaut, in die Hände klatscht und bibbe bibbe (= Bitte bitte) sagt, dann kann man nicht widerstehen….. (So ein Mist). Er weiß schon seeeehr genau, wie er seinen Charme einsetzen kann…

Essenstechnisch wird er momentan etwas … mmmh … wählerisch.

Eisenbahn fahren

Das ist ja mal was ganz neues!! Eisenbahn fahrn! Da kommen schon ganz schön viele Eindrücke zusammen. Spaß hat es aber trotzdem gemacht – auch wenn man es auf dem Bild nicht sieht – denn ich wollte nicht raus aus dem Wagen…. Aber es war so richtig s…kalt und deswegen konnten wir nicht wirklich lange bleiben…

Ansonsten hat der Philipp einen „Sprachsprung“ gemacht und kann jetzt schon kleine Kommentare an sein Umfeld weitergeben wie z. B. adehn = aufstehn, Fuball = Fußball, ell an = Licht an, Üsli = Müsli. Es ist schwierig, dies so genau zu schreiben, da man auch die Betonung hören muß. Manchmal fängt er auch an zu singen und er hat ab und zu ganz spontane Freuden-Anfälle, bei denen er quietscht und juchzt. Ihm scheint es wohl wirklich gut zu gehen. Schlafen tut er momentan nicht so gut, weil er 1 Mal in der Nacht aufwacht und seine Milch haben will. Dann schläft er aber wieder friedlich ein.

Familienausflug nach Worms

Heute ist nochmal schönes Wetter und so haben wir spontan beschlossen, mit der ganzen Rasselbande – also Annika, Keno, Kim, und Julika incl. Eltern in den Tierpark nach Worms zu gehen und es war richtig toll – Tiere füttern, mit Mama und Papa herumtollen, Affen beobachten usw. usw. und dann war ich auf einmal soooo müde und ganz schön quengelig. Da hab ich die beiden mal so richtig auf Trapp gebracht – aber der Papa hat es dann wieder mal geschafft, mich in den Schlaf zu schaukeln. Ich glaube, ich mach gerade wieder einen Entwicklungssprung, denn gestern war ich auch so komisch drauf und wollt nicht weg vom Rockzipfel….

Der kleine Schalk aufm Winzerfest


Da steckt ihm doch der Schalk im Nacken. Auf diesem Bild kann man den Schalk doch klar und deutlich erkennen. Unser kleiner Schatz macht jetzt alles unsicher, was nicht niet- und nagelfest ist und man muß höllisch aufpassen, daß man nicht für eine Sekunde ein Glas auf dem Wohnzimmertisch stehen hat – denn dann isses weg …. sehr ordentlich. Vor kurzem hat er ein Brettchen vom Wohnzimmertisch in die Küche getragen und der Mama gegeben. Den Kerl kann man brauchen… 🙂
Bei allem anderen was man nicht tragen kann, muß man halt probieren, ob man hinaufklettern kann… auch nicht so einfach für die Mama und den Papa, die dann vorne und hinten Augen brauchen. Man klettert z. B. auf den unteren Teil des Wohnzimmerschranks und fällt dann runter oder steht auf dem Bobby car und hält sich am Wohnzimmertisch fest… usw. usw. Die andere Lieblingsbeschäftigung ist, irgendwelche Dinge die durch das Treppengelände passen, in den Keller zu werfen. Macht der Mama auch viel Spaß. Aber richtig toll ist es, wenn er morgens aufwacht und auf dem Schoß sitzt und seine Milch trinkt. Dann kann man richtig mit ihm kuscheln und er bleibt sogar sitzen oder wenn er gerade seinen Lachkoller hat und man mit Philipp zusammen auf der Couch quatsch macht – also ihn umwirft oder an den Beinen über die Couch zieht – macht schon Laune :-). Zusammenfassend: Ein toller Junge!!!

Neue Schlafposition


Schnallt man den jungen Herrn EINMAL nicht an, weil er bereits schlief als ich in in den Kinderwagen gelegt habe, schon streckt er seinen Windelpopo in die Luft und als er aufwachte, da konnte man das Muster der Unterlage ganz genau auf seiner linken Backe identifizieren.

Kurze Zusammenfassung der letzten Wochen: Der Philipp läuft immer besser und schneller und auch das kleine Hügelchen, das wir nun im Garten haben meistert er mit Bravour. Vor allen Dingen streckt er direkt die Arme hoch (neue Lieblingsgeste, weil man von da unten halt nicht immer interessante Dinge sieht), wenn er merkt „hoppla – da komm ich alleine nicht weiter“. Das find ich sehr vernünftig.

Morgens räumt er regelmäßig die Socken aus den Schubladen und tut sie z. B. in den Wäschekorb. Will ins Bett gehoben werden, lernt gerade sich rückwärts aus dem Bett herauszuschieben, guckt viele Bilderbücher an, versucht auch manche Dinge nachzuplappern und ist ständig auf Achse. Er liebt Mama und Papa, Bälle, Hunde und vor allen Dingen Telefone und Fernbedienungen, die man unvorsichtigerweise liegengelassen hat.

Er testet auch gene aus, wie lange die Mama oder der Papa „NEIN!!!!!“ sagen, ohne daß sie aufstehen. Er testet das momentan sehr intensiv bei Wasserbehältern an der Heizung oder den Kakteen im Dachgeschoß.

Ist die Mama mal kurz im Keller verschwunden und er merkt das – geht gleich die Sirene los. Auf der anderen Seite ist er sehr kontaktfreudig und läßt sich gerne von Fremde hochheben und schäkert auch sehr gerne mit allen, die ihm so über den Weg laufen. Einerseits positiv – andererseits negativ. Schauen wir mal, wie sich das so weiterentwickelt.

Alles in allem ist es ein Sonnenschein mit sehr viel Charme, der sie alle um den Finger wickelt und es macht viel Freude, mit ihm den Tag zu verbringen.