Der viele Schnee und tagelanger Regen haben das erste Mal überhaupt den Bruchsee zum Überlaufen gebracht und die Gegend in eine wahre Seenlandschaft verwandelt.
Entsprechend ausgerüstet sind wir zu einem Spaziergang aufgebrochen, um uns das Spektakel einmal aus der Nähe zu betrachten. Schon ein faszinierender Anblick. Philipp hatte seinen Spaß und Luisa haben wir mal aus Sicherheitsgründen im Kinderwagen gelassen.
Die Dame wird langsam richtig flink auf ihren kurzen Beinen 🙂
Alle Jahre wieder ….
… an Heilig Abend steht komischerweise der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, ohne dass wir auch nur das geringste mitbekommen haben, wie das Christkind den Baum gebracht hat. Die großen überraschten Augen von Philipp nach dem Aufstehen – hoffentlich bleibt das noch so ein paar Jährchen. Luisa hat gleich die Erfahrung gemacht, dass die Nadeln des Weihnachtsbaums pieksen können. Sie hat ihn immer angefaßt und schnell die kleinen Fingerchen wieder zurückgezogen – als ob sie wirklich pieksen.
Am Nachmittag ging es dann in die Kindermette und als wir zurückkamen, da war doch tatsächlich schon das Christkind da gewesen. Philipp konnte es überhaupt nicht mehr abwarten und Luisa wunderte sich nur, was denn heute so den ganzen Tag los ist.
Aber endlich ging es ans Geschenke auspacken. Eine Kuscheltier-Decke für Luisa, eine Hotwheel-Bahn für Philipp eine Kinderkrippe für beide und noch so einiges mehr.
Dann ging es weiter zu Oma und Opa, denn dort hatte das Christkind auch noch einiges gebracht und da viele Geschenke auspacken hungrig macht, sind wir dann zu Michaela, Armin, Lea und Samira zum Abendessen. Auch dort hat das Christkind noch ein paar Geschenke gebracht – müssen wir brave Kinder haben…
Nach einem kleinen Hauskonzert, bei dem Philipp ganz toll mitgesungen hat wurde noch gespielt. Willi, Gudrun, Simone und Marc kamen auch auf einen Sprung vorbei und wir haben uns lustig unterhalten. Dann sind beide Kinder in unseren Armen eingeschlafen – leider wie wir auf der Heimfahrt feststellten, denn sie haben beide geweint, weil kalt. Aber daheim sind sie doch schnell wieder eingeschlafen.
Sportlich sportlich
Heute haben wir uns in Worms mit Philipp’s Patentante Kerstin getroffen. Sie studiert dort und da gerade überall Weihnachtsmärkte zu besichtigen sind, war es eine prima Gelegenheit sich mal wieder zu sehen.
Nach einem ausgiebigen Mittagessen beim Chinesen, ging es dann zur „Glühwein-Kerb“.
U.a. gab es dort auch eine kleine Eisbahn und Philipp wollte unbedingt Schlittschuh laufen. Da ich gerade vor ein paar Tagen mein Gips abbekommen hatte, musste Chrissi ran und unserem Sohn eine kleine Übungsstunde im Schlittschuh laufen erteilen.
Nach den ersten wackligen Schritten bekam Philipp den Dreh zu unserer Freude recht schnell raus und drehte munter seine Runden. Das lässt auf den Skiurlaub und vor allem auf die erste Inline-Lektion im Sommer hoffen. 😀
Winter Wonderland
Über Nacht gab es wieder mächtig viel Neuschnee und Philipp ist schon vor dem Kindergarten mit seiner Schneeschaufel durch die Gegend gelaufen um Schnee zu schippen.
Eskimo
Man ist so hin und her gerissen von diesem Winter. Auf der einen Seite ist der viele Schnee ja eine feine Sache. Gerade Philipp hat riesig viel Spaß und rennt die meiste Zeit mit „seinen“ Zwillingen aus der Nachbarschaft mit der Schneeschaufel durch die Gegend. Die Tage haben sie beim Nachbarn Schnee geschaufelt und als Belohnung Bonbons, Lebkuchen und Salzbrezeln bekommen.
Moderne Zeiten
Früher sind Hexen noch auf Besen geritten, heute kommt nur noch ein Staubsauger als Fortbewegungsmittel in Frage.
Kinderaction in der Lochmühle
Der heutige Samstag stand ganz im Zeichen der Kinder. Es ging zum Familienausflug in den Freizeitpark Lochmühle im Taunus. Neben uns waren noch Fam. Hänssler und Fam. Kochendörfer mit dabei und so fand sich die Truppe gegen 10 Uhr vor dem Eingang der Lochmühle ein.
Die Erbäscher Kerb is do
Letztes Wochenende im August = Erbäscher Kerb = Kochkässchnitzel bei Rothermels.
Nach einem ausgedehnten sonntäglichen im Bett-Rumm-Gelungere ging es zeitig mit Kind & Kegel Richtung Erbach. Die Erfahrung aus den letzten Jahren zeigt, dass noch mehr Leute Hunger auf Kochkässchnitzel und Bratwurst haben und man zeitig dort sein muss. So mal das Wetter dieses Jahr eher durchwachsen und kalt ist und die Sitzplätze im Freien wohl ehr leer bleiben dürften.
Philipp war nur schwer zum Essen zu bewegen, a) war sein Kumpel Leon in der Nähe und b) stand vor dem Haus ein Mini-Kinderkettenkarussell für 8 Kinder.
Aber um 14:00 Uhr hieß es dann schon Aufbruch Richtung “Pannekuche Eck”, fertig machen zum Kerweumzug. Die Kinder vom Kindergarten hatten ihren eigenen Traktor mit Anhänger und während dem Umzug wurden eine Menge Bonbons geworfen, ein großer Teil landete aber gleich in den Mündern der Rasselbande.
Dann folgte die Kerwerede des Parrers mit lustigen Gegebenheiten des Jahres und natürlich der Kerwekuchen 🙂 lecker schmecker.






