Der erste Vatertag

Heute durfte ich meinen ersten offiziellen Vatertag feiern. Und er fing so an wie er spät in der Nacht auch aufhören sollte – sehr feucht. Wobei sich das Feucht am Morgen mehr auf den Regen und das Feucht am Abend mehr auf … naja, lassen wir das Thema mal 🙂
Chrissi brachte mir das Frühstück ans Bett. Selbstgemachten Streuselkuchen liebevoll in Herzform geschnitten (mein Lieblingskuchen), eine Packung Campagnertrüffel (meine Lieblingspralinen) und eine, mit schöner Schleife dekorierten Flasche Becks (mein Lieblingsbier). Dazu meine Lieblingsfrau und mein Lieblingssohn – ein fast perfekter Tag.
Fast perfekt, wenn Abends das Grillen bei Hanna und Peter nicht gewesen wäre und Peter nicht den Marillenbrand ausgepackt hätte – soweit zum Thema Feuchtigkeit am Abend 🙂

Der Ausräumer

Wenn es auf einmal sehr ruhig wird in der Küche, kann es unter Umständen soooo aussehen. Vorteil: Er ist ne halbe Stunde beschäftigt und ruhig 🙂

Eigentlich wollten wir heut abend den Vatertags-Überraschungs-Streuselkuchen backen, weil Michas Zug gaaaanz spät abends ankommen sollte. Aber die Überraschung ging an Micha – er war schon um 18 Uhr daheim zur Freude aller.

Der erste Muttertag


Am ersten Muttertag bekam ich Blumen und Schoki und ein ganz leckeres Frühstück mit Lachs, Kaviar (obwohl das doch nicht so ganz unser Geschmack ist wie wir herausgefunden haben) und ERDBEERKUCHEN!!!! Da hat sich einer gaaanz viel Mühe gegeben – Kompliment.

Nachmittags sind noch meine Eltern vorbeigekommen (ja auch ich hab eine liebe Mutter) und wir waren schön spazieren nachdem wir den Erdbeerkuchen genossen hatten und haben den Abend dann so langsam ausklingen lassen.

Die erste Babyparty

Hier ist ja die Hölle los – und Janus und ich machen eine Polonaise im Sitzen – was will man machen, wenn man noch nicht alleine stehen kann. Es war ganz toll dort – und das tollste: Der Hund. Der hat mich fasziniert und ich hätte mich am liebsten den ganzen Morgen von ihm abschlecken lassen.

Hochziehen

Da schaut man einmal nicht hin – auf einmal steht der Kerl an der Tupperschublade von der Oma und räumt aus.

Der schlimme Tag am Montag (Es hat nur ein Mal geregnet und der Kerl wollte nicht schlafen) hat sich gelohnt – anscheinend war es doch ein Entwicklungsschub…

Quatsch machen

Guck mal da ist meine Mama und meine Ente ohne Namen.

Übrigens geh ich abends immer so zwischen 7 und 8 Uhr ins Bett und wache dann morgens erst zwischen 6 und 7 Uhr wieder auf. Ich glaube, die Mama ist mir dafür sehr dankbar. Sie hat irgendwas von dann kann ich Feierabend machen gesagt.

Ich kann schon (fast) alleine stehen!!

Grins grins voll cool – ich kann schon alleine stehen, wenn ich mich irgendwo festhalten kann. Am liebsten laufe ich an Mamas Hand dahin, wo ICH hinmöchte. Manchmal hat sie die Frechheit, mich einfach auf den Boden zu setzen – ABER NICHT MIT MIR!! Da zeige ich ihr erst mal, was ich davon halte und setze meine kräftige Stimme ein… Aber ich hab leider nicht immer Erfolg. Man hat aus dieser Perspektive ganz neue Ansichten -wow. Das macht Spaß. Am liebsten kicke ich dann noch einen Ball oder irgendwas, was gerade so auf dem Boden liegt vor mir her.

Meine Mama hat mir noch beigebracht, wie man Küßchen gibt.

Ja ich werde groß – den Brei können die sich langsam auch mal abgewöhnen – ich will RICHTIGES ESSEN für große Jungs mit Zähnen!!!

Autofreie Bergstraße mit Philipp

Heute war wieder autofreie Bergstrasse und Philipp durfte das erste mal seinen Fahrradhelm ausprobieren den er zu Ostern bekommen hat. Praktisch wenn der Beginn der Straßensperrung direkt vor unserer Haustür beginnt 🙂
Bei strahlend blauen Himmel und optimalen Skatetemperaturen ging es mit Philipp im Kinderwagen und im Windschatten unserer Skateclique auf die B3 Richtung Darmstadt. Philipp saß heute das erste mal bei einem Skateausflug mit Blick IN Fahrtrichtung. Entsprechend begeistert war er von der Aussicht und klatschte und hüpfte lachend und zur Freude aller in seinem Kinderwagen rum.
Bei Gegenwind lässt sich der Kinderwagen noch schwerer schieben und so schoss der Puls recht schnell in beängstigte Höhen und jeder Skater aus unserer Gruppe kam in den „Genuss“ Philipp vor sich her zu schieben.
Vier Stunden, 60 Kilometer, etliche Liter Schweis und vollgepumpt mit Endorphinen später waren wir wieder am Startpunkt und ließen diesen wundervollen Tag mit dem ersten Grillen dieser Saison ausklingen.
Philipp hat tapfer durchgehalten und sich entweder neugierig die Leute und Umgebung angeschaut oder geschlafen.

Abendessen imGrünen

Das ist schön, wenn der Papa von zu Hause aus arbeitet und nicht so weit weg ist. Heute haben wir einen schönen Abendspaziergang gemacht und dann haben wir unterwegs ein kleines Picknick gemacht und der Papa hat mir lecker Obst gegeben und Brötchen. Das können die öfters machen, denn draußen schmeckt es doppelt so gut wie man sieht.

Meine zweite Weinlagenwanderung

Was macht man am 1. Mai wenn man in Heppenheim wohnt ?? Richtig – man lädt seine Freunde ein und macht die Weinlagenwanderung.
Und so hat sich auch dieses Jahr bei idealem Wetter eine bunte Truppe zusammen gefunden.
Für Philipp war es schon die zweite Lagenwanderung – nur das er letztes Jahr noch nicht soviel davon mitbekommen hat 🙂
Dieses Jahr musste Papa dran glauben und Philipp im Rucksack durch die Gegend tragen – was er im Übrigen sehr suverän und tapfer gemacht hat.
Erste Herausforderung war der Anstieg zur Starkenburg über den Schloßberg. Die letzten Meter bis zum ersten Weinstand musste Papa Philipp auf den Arm nehmen da er Rucksack sitzend nicht schlafen konnte und anfing zu quengeln. Da müssen wir uns noch was einfallen lassen.
Am ersten Weinstand wurden erst einmal die ganzen Rucksäcke entleert und ein zünftiges Jause veranstaltet. Simone machte sogar frische Mini-Törtchen mit frischen Erdbeeren. Philipp hingegen brauchte sich über mangelnde Animation nicht zu beklagen.
Die nächste Etappe ging erst wieder Bergab ins Tal um dann wieder steil zum nächsten Weinberg anzusteigen. In praller Sonne eine Schweißtreibende Angelegenheit.
Ein Grund warum wir dann auch nicht wie geplant nach Bensheim gelaufen sondern wieder Richtung Heppenheim abgestiegen sind um am Marktplatz in Heppenheim den Tag ausklingen zu lassen.