Heute war es mal umgekehrt. Chrissi war auf Dienstreise in München und ich war darum bemüht, dass es unserem Sohn nicht langweilig wurde. Da Philipp so sehr auf Züge steht und Tiere sehr gerne mag, was liegt da näher wie mit dem Zug nach Heidelberg in den Zoo zu fahren. Also Rucksack mit Essen und Trinken voll gepackt und ab ging es Richtung Bahnhof.
Zug fahren – schon alleine diese beiden Worten zauberten Philipp rote Bäckchen der Aufregung ins Gesicht. Kaum saßen wir im Zug kam auch prompt die Frage „Wann müssen wir denn Aussteigen ?“ und jedesmal wenn Durchsage für die nächste Haltestelle kam „Müssen wir jetzt aussteigen ?“. Aber Papa ist ja nicht dumm (dachte er zumindest) und verkündete knapp „Wenn der Mann im Lautsprecher ‚Heidelberg‘ sagt, DANN müssen wir aussteigen“. Dummerweise hießt die Haltestelle VOR Heidelberg Hbf, Heidelberg-Pfaffenhofen und es bedurfte schon ein paar Anstrengungen mein Sohn beim Aussteigen zu hindern.
Auf der Rückfahrt saßen wir dann schon ca. 15 min vor Abfahrt im Zug. „Papa, wann fahren wir los ?“ Papa: „Wenn der Schaffner da ist und pfeift“ Mann sollte sich wirklich die Antworten besser überlegen. Ab sofort wurde jeder der in den Zug einstieg von Philipp mit der Frage begrüßt „Ist das der Schaffner ?“ und Kinder können in solchen Sachen wirklich sehr geduldig sein.
Im Zoo waren wir natürlich auch, aber die Highlights waren eindeutig die Zugfahrten 🙂
Poporutscher
Heute konnten wir mal endlich wieder auf den Spielplatz – was die Kiddis (und nicht nur die Kiddis) sehr gefreut hat. Da wurde auch gleich mal wieder Material getestet wie z. B. halten die Hosen es aus, wenn man einen Hügel per Poporutscher runterrutscht. Rutschen sind ja langweilig. Die Annika – unsere Große wird immer mehr zur Anführerin. Auch bei unseren Treffs, die wir drinne waren sind sie auf den Betten rumgehüpft zu Musik und manchmal hat man ganz lange nichts von den Kindern gehört – aber auch weil Annika sie echt gut im Griff hatte. Großes Lob!
Freunde
Sie sahen und sie liebten sich… Heute waren wir bei Axel und Christina in Langen zum Brunchen. Philipp hat Leica schon aufs Fell geküßt und als wir dann losfuhren ist Leica Richtung Auto und Philipp hinterher. Als wir dann geschaut haben, saßen sie beide im Kofferraum (farblich abgestimmt). Eigentlich dachte ich, dass Leica UND Philipp unter dem Tisch sitzen – aber dem war nicht so. Philipp hat sich erst mal den Bauch vollgeschlagen, dann ein bissi gespielt und dann haben Christina und ich mit Kind und Hund eine Runde gedreht, bevor wir Gang 2 eingenommen haben. Nach einem ausgedehnten Spaziergang wo uns Philipp seine Laufradkünste gezeigt hat (und wir öfter mal die Luft angehalten haben) haben wir uns als Belohnung einen Eisbecher gegönnt.
Trotzkopf
Sportskanone
Kasperltheater

Da sind sie wieder – unsere kleinen Kasperls.
Der Philipp ist ja gerade gaaanz tief in der „Warum-Phase“. Ich habe ihn vor kurzem auch mal gefragt, warum?? und die Antwort von Philipp lautete: „Weil das so ist“. Ich habe eine Weile gebraucht, um meinen Mund wieder zuzubekommen. Ja so sind unsere Kleinen 🙂 immer für eine Überraschung gut.
Besuch in Niederbrechen
Jürgen hat heute Geburtstag und wir nutzen die Gunst der Stunde um endlich mal wieder in meine alte Heimat zu fahren. Vor allem Philipp konnte es kaum erwarten endlich mal wieder mit Lukas und Marco spielen zu können. Und so war Philipp den ganzen Tag mit den beiden auf Tour. Als dann noch sein Lieblingskumpel Simon mit seiner Schwester Sahra eintrafen, war das Team komplett. Für die Eltern ein sehr erholsamer und entspannter Tag :-).
Unser Krabbeltreff
Sind sie nicht süß unsere kleinen Racker?? So ein Bild hat Seltenheitswert, denn es ist schwierig, alle auf einer Stelle zu haben und sie dann auch noch alle zum Hinschauen zu bewegen. Das sind Klara, Philipp, Jan, Emily und Katharina. Der einzige der noch fehlt, ist der Arne. Dann sind sie komplett. Da die ersten Kinder jetzt in den Kindergarten kommen verlegen wir unseren Krabbeltreff jetzt auf den Nachmittag.
Laufradfahrn ist super
Philipps Leidenschaft ist – seitdem man nicht mehr Schlittenfahren kann – Fahrradfahrn. Anfangs konnte man ja noch gaaaaanz gemütlich hinterherlaufen – die Zeit ist nun aber vorbei. Wenn er so richtig loslegt könnte man glattweg walken – das doofe ist: Er bleibt halt ständig irgendwo stehen, winkt den Autos, hält an Baumstümpfen und spielt mit dem Sägemehl. Am Bruchsee haben wir unsere Stellen, wo Steine ins Wasser geworfen werden können. Also es gibt an jeder Ecke irgendetwas interessantes zu sehen. Mit dem Laufrad laufen wir aber von uns locker eine Runde um den Bruchsee und wieder zurück. Ist schon sportlich.
Man at Work
Fastnacht bei den Wühlmäusen – und was liegt da Näher als sich gleich als Waldarbeiter zu verkleiden. Natürlich mit Holzfäller-Hemd und Helm. Allerdings hat unser Sohn im Moment ein kleines Problem mit platzenden Luftballons. Weswegen bei der Faschingsfeier alle Luftballons des Raumes verwiesen wurden damit sich unser Sohnemann wieder beruhigt – da müssen wir wohl noch etwas dran arbeiten 😉


