Happy Birthday Opa Reimund

Heute war Premiere für Luisa – das erste Mal bei Opa Reimund in Hollesse. Opa Reimund hat nämlich Geburtstag und wir haben uns dann gleich mal zum Mittagessen eingeladen, damit der Opa auch recht lange was von seiner Enkeltochter hat.
Zum Glück haben wir einen Zafira -vollbepackt bis zur Dachkante ging es nach dem Frühstück los. Nach dem Mittagessen ging es erst einmal in kleiner Runde durch Hollesse um für Kaffee und Kuchen wieder Platz zu schaffen.
Philipp war überglücklich als Marco und Lukas endlich auftauchten und Luisa haben wir eigentlich bis auf Windelwelchseln und Stillen überhaupt nicht mehr gesehen – immer hatte sie jemand auf dem Arm und die Dame hat es sichtlich genossen.

Dopsbälle


Heute waren wir mal wieder in Reichelsheim bei Hanna. Ich hoffe, der Philipp geht mal nicht so mit seiner kleinen Schwester um!!! Headbanging mit Luisa fände ich nicht so toll…

Geschwister

Mmh, das Bild könnte jetzt viel bedeuten. Z.B. : „Wenn Du mir noch einmal mein Lego Haus kaputt machst, ist was los“ oder „Mach mal den Mund auf, mal schauen ob Du schon Zähne bekommst“.
Aber in Wirklichkeit wollte Philipp nur mal schauen ob Luisa noch am schlafen ist, was sie danach dann allerdings nicht mehr getan hat. Philipp’s Kommentar dazu: „Mama, die Luisa ist wach !!“

Langer Kerl

Also bei dem Max-Cosi handelt es sich nicht um eine Puppenversion. Nein, Philipp ist wirklich schon so groß. Wenn man bedenkt, das Luisa noch in dem Teil versinkt schon sehr verwunderlich was so Kinder in den ersten Jahren alles durchmachen müssen und auch verarbeiten müssen.

Heute hat Luisa ihre ersten Sprechversuche gemacht!! rrrrrh

Kaffeemeister

Hier ist unser Kaffeemeister Philipp. Er macht das prima und fragt immer, ob man milden oder kräftigen Kaffee trinken möchte und dann gehts los. Kaffeepad rein und aufs Knöpfchen gedrückt und schon läuft das gute schwarze Stöffchen in die Tasse. Mal schauen, wann er uns ein Rührei zaubert.

Er hat heute gefragt: Mama hast du die Luisa schon abgebockt (anstatt abgedockt nach dem Stillen)

Senckenberg-Museum

Heute haben wir dem Philipp mal gezeigt, wie groß so ein Dinosaurier in Wirklichkeit war. Deshalb sind wir ins Senckenberg-Museum nach Frankfurt gefahren. Dort gab es viel zu sehen. Er war sehr beeindruckt und fragte öfter mal, ob diese Dinos echt sind.
Am Abend mußte der Papa bei der Gute Nacht-Geschichte gleich den Wolf gegen den Tyrannosaurus Rex austauschen und die Geschichte vom „Tyrannosaurus Rex und den sieben Geislein“ vorlesen.

Meine 3 lieben

Hier sind meine 3 lieben kurz vor der Gute-Nacht-Geschichte auf der Couch. Idyllisches Familienleben – diese Momente muß man genießen 🙂

sportlich sportlich

Hier sieht man Luisa bei Turnübungen auf dem Wickeltisch – Baby-Liegestütz. Wenn sie auf dem Rücken liegt, dann verfolgt sie schon sehr genau die Bewegungen des Mobiles. So langsam merkt man, daß sie einen Entwicklungssprung gemacht hat.

Martinsumzug

Leider sieht man von unserem Feuerdrachen nur das Hinterteil – aber er ist gut gelungen.

Gestartet hat der Umzug durch das „Dorf der Lichter“ (weil an fast jedem Haus Kerzen brennen) im Oberndorf – von dort aus ging es vorbei am Kindergarten und dann über einen kleinen Umweg zum Haus Emmaus, Erbachs „Kirche“. Dort gab es dann ein kleines Theaterstück. Komischerweise hatte Philipp Angst, da zuzuschauen (Manchmal kann man sie sehr schwer verstehen) – außerdem mußte er noch aufs Klo und bis wir wiedergekommen sind, wars auch schon fast vorbei. Philipp ist dann noch mit seinen Kindergarten-Freunden rumgerannt wie wild und nachdem wir uns bei Oma und Opa noch ein bissi aufgewärmt hatten, sind wir heimgefahren.

Luisa hat auch den Martinsumzug prima mitgemacht. Keinen Mucks hat man von ihr gehört. Dafür wurde sie auch gleich danach mit guter Muttermilch gestillt 🙂

Die lieben Sieben

Hier sitzt sie die Rasselbande (nur Keno wollte nicht mit aufs Bild) – wie man sieht haben die Großen heute eine Pyjama-Party veranstaltet. Sie haben alles was sie an Decken und Kissen im oberen Stockwerk gefunden hatten in Annikas Zimmer geräumt und gespielt. Unsere Annika ist die Älteste und sie hat die „Kleinen“ schon sehr gut im Griff und kann sie gut beschäftigen 🙂 zur Freude der Erwachsenen.

Von den Kindern hat man nichts gehört und gesehen. Bei sehr großem Hunger kam ab und zu ein Kind runtergeflitzt, hat sich was eßbares in den Mund gesteckt und war gleich wieder verschwunden.

Heute machen wir uns 3 Kreuze in den Kalender, denn es mußte keiner von uns Erwachsenen Streit schlichten und Tränen trocknen. Wir sind eher aus lauter Sorge ob die Kinder noch leben ab und zu mal hochgegangen und haben geschaut, was die da so machen. Wenns still ist ist das ja nicht immer ein gutes Zeichen…

So konnten wir uns mal wieder ausgiebig unterhalten und mit den 2 Kleinsten spielen.