Jetzt gehts los!! Endlich 5!!

ENDLICH ist es soweit!!! ENDLICH 5 Jahre!! ENDLICH GESCHENKE!!!! Wer so toll seinen Geburtstag vorbereitet, der hat das auch verdient :-). Es gab ganz viel Lego und von Opa einen Koffer mit (nein kein Geld.. hihi) Werkzeugen drin. So richtige Sägen und Hammer und Bohrer. Mal gespannt, wie oft der Herr Preßler im Keller sitzt und arbeitet. Vielleicht tritt er ja in die Fußstapfen von Marco, der ganz tolle Dinge aus Holz zaubert. Nachmittags kamen dann noch der Rest der Silbers vom Pfingstzeltlager und die Niederbrechener Preßlers und es wurde gefeiert und die Kinder groß und klein haben schön gespielt auch mit dem neuen Cricket-Spiel und dem Play-Mais.
Unser großer ist jetzt 1,12 m gro0 und 19,9 kg „schwer“ – er hat einen richtigen Traum-Body – drahtig, muskulös und kein Gramm Fett – beneidenswert 🙂 Aber er macht halt auch viel Outdoor-Sport – irgendwoher muß es ja kommen…

Geburtstagsvorbereitung

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Der Opa Reimund ist heute zu Besuch gekommen und bleibt ein paar Tage!! Nach Mittagessen und Mittagsschlaf von Luisa und Reimund haben wir einen kleinen Spaziergang zur Ziegenausstellung gemacht. Philipp ist mit seinem Roller gefahren. Wir hätten zählen sollen, wie oft er hingefallen oder sich das Eisen ans Bein gehauen hat – wir wären beim Zählen weit gekommen. Das 1. Highlight war, daß eine Ziege einfach über das Gitter gehüpft ist aber anscheinend passiert das öfter, denn es ist weit und breit keine Hektik entstanden. Das 2. Highlight war, daß Luisa und noch ein kleines Mädchen gedacht haben, sie können einen Zaun hochklettern – nur leider war der nicht so fest montiert, wie wir alle es gedacht hätten – also lagen 2 Kinder heulend unter einem Zaun!! Hoch leben die Arnika-Globolis, denn die beruhigen und helfen, dass die Beulen nicht so dick werden. Es wird nicht langweilig….

Zu Hause angekommen gingen die Geburtstagsvorbereitungen weiter – und der Philipp hat fleißig dabei geholfen, den Schichtsalat zu machen. Das hat auch mir viel Spaß gemacht.

Durstiges Volk

Da sitzt er Nakamura-Philipp und seine Racer-Schwester Luisa. Die beiden trinken schon VOR der Fahrt ihre Flaschen leer. Manchmal dauert es echt lange, bis wir wegkommen und alle Hühner gesattelt sind und man doch meistens merkt, dass man noch irgendwas vergessen hat. Heute haben wir einen schönen Ausflug nach Lorsch gemacht und ich muß sagen Philipp fährt immer schneller und vor allen Dingen – ohne zu piensen. Es macht richtig Spaß mit den beiden. Luisa sitzt auch ganz vergnügt in ihrem Anhänger und plappert vor sich hin. Man sieht natürlich auch immer wieder was neues. Nach einem lecker Eis und Verschnaufpause ging es dann wieder Richtung Heimat.

Picknick

Heute hab ich den Kindern ein Picknick im Garten versprochen. Es war zwar nicht viel Platz auf der Decke – aber doch immer mal was besonderes – leecker!

Überraschung am Morgen

Es gibt Tage, da macht es richtig Spaß morgens geweckt zu werden – z.B. am Vatertag. Da liegt man so halb schläfrig im Bett und hört auf der Treppe ein leises Flüstern von Philipp der er kaum erwarten kann seinem Papa das selbst gemachte Frühstück ans Bett zu bringen.
Ok, das meiste vom Salami-Toast ist dann in Luisa und Philipp gelandet, aber ich war echt gerührt und es hat mich total gefreut. Anschließend bekam ich von der Familie für den Vormittag frei und bin zu einer ausgiebigen Mountainbike-Tour in den vorderen Odenwald aufgebrochen. Ende der Tour war dann in Erbach zum Geburtagsmittagessen bei Michaela und Armin. Da sind dann die abgestrampelten Kolorieren gleich wieder auf die Hüfte gewandert.
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Schade das nur einmal im Jahr Vatertag ist 😉

3. Tag in der Kölner Umgebung

Heute hieß es „Köfferchen packen“. Ziel des Tages war Schloß Augustusburg mit ihrem schönen und riesengroßen Garten. Der große Vorteil des heutigen Tages: Man mußte nicht ständig die Äuglein auf die Kinder richten und die konnten sich heute mal so richtig austoben – was sie auch ohne Frage getan haben ;-). Schönes Schlösschen, schöne große Allee, ein Teich mit ganz vielen Kaulquappen und herrliche Parkanlagen mit Blick auf das Phantasialand. Das ist schon ein Ausflug wert. Eigentlich wollten wir dieses Schlößchen am Freitag besichtigen – „Dank“ unseres Autos hat es halt erst heute geklappt.

Auf dem Heimweg fuhren wir ja direkt an Limburg vorbei und wollten dort einen Abstecher machen und auch evtl. Reimund besuchen – der war aber auf einem Geburtstag – und leider war auch die Autobahnausfahrt Limburg Süd gesperrt (ohne Vorankündigung) und die Ausfahrt Bad Camberg ist schon ein ganz schönes Stück weit entfernt, so daß sich das zurückfahren nicht lohnt. Es hat nicht sollen sein… Aber da war Idstein die nächstgrößere Stadt (und da wollte die Frau Preßler schon immer mal hin, denn die ist da schon 1000 Mal dran vorbeigefahren… ) In Idstein haben wir dann sogar einen Parkplatz gefunden UND ein Restaurant UND einen Fernsehapparat, wo Formel 1 ausgestrahlt wurde. So hatten wir 2 Mitesser weniger an unserem Tisch (Philipp und Micha). Nach einer Besichtigung von Idstein – was übrigens ein sehr schönes knuffiges Städtchen ist sind wir dann gemütlich nach Hause gefahren – und schon war das Wochenende wieder vorbei. Und ich denke, es hat allen gefallen.

Die 4 Hasen

Wer findet die 4 Hasen auf diesem Bild?? Heut waren wir im SCHOKOLADENMUSEUM in Köln. Nach einem ausgedehnten Frühstück in unserem Hotel zogen wir los – mit der S-Bahn in die City. Nach einem kleinen Spaziergang am Rheinufer entlang haben wir es auch schon gefunden. Das beste daran war der Schokoladenbrunnen – da bekam man nämlich eine Waffel, die vorher von einer netten Dame in Schokolade getaucht wurde. Philipp stand öfter mal da vorne und hat die Schokolade genossen 😉 Wir haben derweil geschaut, wie solche Kakaobohnen aussehen und wie so kleine süße Schokoladentäfelchen produziert und verpackt wurden – sehr interessant.

Im oberen Stockwerk war diese nette Bank, auf der man sich prima fotografieren lassen konnte. Nebendran war ein lustiges Spiel, das man darüber steuern konnte, daß man von seinem Stuhl (die hatten alle unterschiedliche Farben) aufstehen und wieder setzen mußte. bei grün war z. B. nach oben, rot nach unten usw. war eine lustige Abwechslung und nicht nur die Kinder hatten ihren Spaß.
Nach einer Stärkung haben wir die Altstadt erobert, und die schönen alten Gebäude und Plätze angesehen, eine Schifffahrt gemacht (von der wir nicht viel verstanden haben, weil die Leute da so viel gesungen haben) Die Severinbrücke mit den vielen Schlössern nicht zu vergessen. Sehr schön. Leider waren wir für ein Turmbesteigung des Doms schlappe 5 Minuten zu spät -schade. Wir haben abends alle sehr gut geschlafen 🙂

Köln – wir kommen!!!

Hier das große Silber/Pressler-Suchbild. Mann ist dieser Dom groß!! Da kommt man sich echt vor, wie eine kleine Aaameise!!

Wir haben unserem Papa Silber zu seinem 70. Geburtstag einen Wochenend-Trip nach Köln geschenkt und dieses Wochenende fing so an: EIGENTLICH wollten Oma, Opa und wir 4 Preßlers so um 12 Uhr den Philipp vom Kindergarten abholen, bei Oma noch was essen und dann gemütlich losfahren… Und meistens kommt es anders als man denkt, denn unser Autole hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn es ist nicht mehr angesprungen. Also war ich bei unserem Haus- und Hof-Mechaniker – der mich aber eher beruhigt hatte und gesagt hat – das wäre nur die Wegfahrsperre…. Dort ist es auch noch angesprungen. Als Micha das Auto zum beladen vor die Haustür fahren wollte, hat es endgültig gestreikt und so mußte der Opa hurtig in den Kindergarten und den Philipp abholen und wir haben uns vom ADAC zum Opel Stumpf abschleppen lassen. Dank guter Connections von Häuptling Edmund haben wir dann auch einen fähigen Mechaniker abgekriegt, der das Problem erkannt und auch behoben hat 🙂 Mittlerweile war es auch schon halb 5!!! Aber was will man machen – letztendlich sind wir dann kurz nach Armin losgefahren. .. Das ganze Jahr fährt das Ding und an so einem Tag läßt es uns im Stich … ts ts ts
Nach der Ankunft haben wir unsere Sachen ins Zimmer und sind dann gleich mal in die STADT!!! mit der S-Bahn!!! Haben mal einen ersten Eindruck bekommen, den Dom bewundert, haben was gefuttert und dann war es auch schon Zeit, wieder die Rückreise in unser Hotel (1/2 Stunde mit der S-Bahn) anzutreten. Der Weg sah ganz anderst aus auf der Rückfahrt. Auf der Hinfahrt war es hell und auf dem Heimweg war es dunkel…

Vettelfinger

Heute stand mal wieder Formel 1 auf der Tagesordnung und im Autohaus Goss war Public Viewing mit großem Rahmenprogramm. Da das Wetter morgens noch recht gut aussah, haben wir das Angenehme mit dem Angenehmen verbunden und vor dem Rennen noch selbst eine Runde mit dem Fahrrad gedreht.
Beim Public Viewing angekommen war am Anfang noch alles in bester Ordnung. Es gab ein Kinderkarusell, leckere Bratwurst und dann kam auch noch Philipps bester Freund Florian. Beide überboten sich dabei beim Vettelfinger zeigen – tja und dann fing es a) an zu regnen und b) wurde auch noch eine recht laute Motorrad Stuntshow gezeigt. Leider zu laut für unseren Sohn und vorbei war es mit Formel 1 schauen, da Philipp nur noch nach Hause wollte.
Meine „Liebst-Ehefrau-von-allen“ hat sich dann geopfert und ist mit den Kids nach Hause, während ich einen weiteren Sieg von SV sehen und feiern durfte – Danke mein Schatz.
Anmerkung Chrissi: Wieviele Ehefrauen hat denn mein Mann??? hihi

Heimatbummel

Nachdem wir gestern einen schönen Abend beim Bäumchenstellen bei den Ollies verbracht haben, stand heute ein ganz entspanntes Sightseeing in Limburg auf dem Programm.
Es ist nun schon eine Ewigkeit her, dass ich das letzte Mal in aller Ruhe durch Limburg geschlendert bin und mit Familie sogar noch länger. Erster Anlaufpunkt waren natürlich die Enten an der Lahn. Während Philipp die Enten mit Brot fütterte, hatte Chrissi und ich alle Hände voll zu tun, damit Luisa nicht gleich mit den Enten in der Lahn schwimmen geht.
Nach einer kurzen Pause auf einem Spielplatz und Mittagspause im sehr kinderfreundlichen „Cafe Galerie“ ging es gemütlich durch die Altstadt Richtung „WERKstatt“ wo Philipp gleich Richtung Indoorspielplatz abgebogen ist.
Wo wir dann den Rest des Nachmittages verbracht haben, muss ich ja dann nicht mehr erzählen. Nur, das wir am Abend zwei sehr müde Kinder hatten. Klettern und Trampolin springen sind nun mal anstrengend.