Ähnlichkeiten


Man kann es nicht verleugnen, daß ich ein „echter“ Preßler bin. Der Papa hält da nämlich ein Bild in der Hand, wo er so 3 Jahre alt war. Mal gespannt, ob ich auch so aussehe wie er. Die Mama sagt immer, dass wenigstens die kleine Fußzehe von ihr wäre.
Die Mama füttert mich jetzt tagsüber mit Dingen wie Obst, Gemüse und Brei und ich darf nur noch nachts und morgens Muttermilch trinken. Irgendwie schade, aber ich freu mich auch ganz arg, wenn ich feste Kost essen darf.

Glühwein

Opa Reimund hat seinen Urlaub in Heppenheim bis Donnerstag verlängert und so haben wir die Zeit genutzt um uns den Weihnachtsmarkt in Heidelberg anzuschauen.
Leider hat uns das Wetter einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht und es hat die ganze Zeit geregnet. Bei einem Glühwein (und Kakao für Mama Chrissi 🙂 ) wurden erst einmal die Kälte aus dem Körper getrieben bevor es dann wieder Richtung Heppenheim ging.
Vorher mußten wir noch den ersten Abendbrei für den Philipp einkaufen, denn heute ist Generalprobe, ob die Mama morgen auf die Weihnachtsfeier „darf“.

Harte Kost

Heute war es dann endlich soweit. Philipp bekam das erste mal „feste“ Nahrung zum Mittagessen. Als kulinarischen Leckerbissen gab es frisch gekochten Kürbisbrei. Anfänglich noch etwas skeptisch, merkte Philipp recht schnell das es noch etwas anderes jenseits der Muttermilch gab und haute gleich mächtig rein – und zwar mit den Fingern in den Kürbisbrei 🙂
Da Kürbis die gleich Farbe wie Karotten hat, sah er nach der Essensschlacht entsprechend aus. Aber es hat im sichtlich geschmeckt und noch mehr Spaß gemacht. Die Stunden des Stillens sind somit für Chrissi gezählt, auch wenn es noch etwa zwei Monate dauern wird bis Philipp komplett auf die „harte Kost“ umgestellt hat.