Hier sehen wir unseren Philipp und Marianne das Geburtstagskind. Wie man sieht, schaut er total aufmerksam in die Welt und beobachtet, was da so alles passiert und das scheint ganz interessant zu sein. Eben gerade sitzt er bei mir auf dem Schoß und will mir helfen beim Tippen.
Goldener Oktober
Heute war mal wieder einer der Tage wo man lieber draußen das schöne Wetter genießen möchte als zu Hause am Schreibtisch sitzen und arbeiten. Und genau aus diesem Grund, habe ich heute Mittag eine kurze Pause eingelegt um mit Philipp und Chrissi eine Runde auf der Juhöhe zu drehen – arbeiten kann man ja noch am Abend wenn es dunkel ist 🙂
Als hätte mein Freund und Kumpel Axel es geahnt, rief er gerade als wir das Haus verlassen wollten an, um uns ebenfalls zu einem kleinen Spaziergang zu überreden. Er hütet im Moment den Hund eines Bekannten und so ging es mit Kind und Hund los.
Das Wetter war ja auch zu schön wie man unschwer an meiner Kleidung erkennen kann. Auf der Juhöhe hat man einen herrlichen Ausblick Richtung Odenwald und auch wenn es für die Jahreszeit noch recht warm ist, sind die Blätter der Bäume doch schon herrlich bunt. Nach einen kleinen Spaziergang nach Kreiswald und wieder zurück, haben wir uns in einem kleinen Cafe mit Kaffee und Kuchen belohnt. Ein wirklich schöne Einstimmung auf das Wochenende :-))
Uuund heute hat er das erste Mal der Mama die Brille runtergezogen – was er in seinen Händen hat, das läßt er so schnell nicht mehr los.
Turnstunde
Der Beißring
Beißringe gibt man den Babys ja gewöhnlich, damit sie was zum „knabbern“ haben und sie beim Zahnen zu unterstützen. Für Philipp gehören Beißring und Muttermilch zur Zeit zur „Hauptnahrung“. Nur bei Philipp haben die Beißringe eher die Funktion zu verhindern, dass er nicht die ganze Hand in den Mund nimmt um daran zu nuckeln 🙂
Der heutige Tag stand mal wieder ganz im Zeichen eines Entwicklungssprungs. Das macht sich in der Regel dadurch bemerkbar, dass Philipp den ganzen Tag quengelt und weint, allerhöchstens 5 Minuten schläft und kaum zu beruhigen ist, dafür aber auch wieder neue Fähigkeiten kann. Mittlerweile greift er so ziemlich nach allem was in seiner Nähe ist. Auch das drehen zur Seite funktioniert von Tag zu Tag besser und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein bis er sich komplett auf den Bauch drehen kann.
Einfach faszinierend ihm beim Wachsen zu beobachten.
Ich will Fisch
Was hat man, wenn der Sohn leidenschaftlicher Angler ist ??? Genau – jede Menge Fisch in der Gefriertruhe 🙂
Damit Marco, und ab kommender Saison auch Lukas, jederzeit Angeln gehen dürfen, hat sich Papa Jürgen bereiterklärt, ebenfalls den Angelschein zu machen. Das wiederum bedeutet, Mama Elke kann wohl bald ein eigenes Fischgeschäft eröffnen *grins*
Jedenfalls mussten die „alten“ Fischbestände weg und so hatte Marco zum großen Fischessen eingeladen. Neun Forellen schmorten fröhlich im Backofen, dazu noch frisches Knoblauchbaguette und Salat frisch aus dem Garten – Herz was willst Du mehr. Es hat richtig lecker geschmeckt. Im nächsten Jahr bekommt Philipp dann seine eigene kleine Forelle. Aber wie man auf dem Foto sehen kann, kam auch Philipp auf seine Kosten 😉
Durch den schönen Odenwald
Heute hatten Conny (4. v.l.) und Thomas (1. v.r) zu Federweißer und Zwiebelkuchen eingeladen. Da aber bekanntlich auf dieser Welt nichts umsonst ist, mussten wir uns die Leckereien vorher mit einem Spaziergang durch den schönen Odenwald „verdienen“.
Ich plagte mich schon den ganzen Tag mit Kopfschmerzen rum und so zog Chrissi dann Mittags mit Philipp alleine los während ich mir eine Schmerztablette und eine Runde Schlaf genehmigte. Wie sich herausstellte eine gute Wahl *g*. Hatten Conny und Thomas doch eine recht hüglige und für Kinderwagen somit anstrengende Tour geplant. So mussten Philipps „Ersatzmütter und -väter “ der und die Olli, Franz und Anne und Thomas den Kinderwagen über Bäume, Treppen und unwegsames Gelände wuchten. 🙂 Der Philipp zeigte sich von seiner besten Seite und hat beim Spaziergang kein einziges Mal geschrien, obwohl er die Hälfte der Wegstrecke wach war. Ich glaube, er fand das toll, bei starkem Wellengang im Kinderwagen durchgeschüttelt zu werden.
Wenigstens waren die Kopfschmerzen am Abend verschwunden und ich konnte der Truppe beim „vernichten“ des frisch gebackenen Zwiebelkuchens helfen.
Herbstsommer
Laut Kalender ist es zwar schon Herbst, aber die gefühlte Temperaturen und Sonne gaukeln einem immer noch sowas wie Sommer vor. Optimale Bedingungen für mittägliche Spaziergänge. Einziger Hacken – ich muss arbeiten. Dafür genießen Oma Hiltrud, Philipp und Chrissi das Wetter umso mehr.
Eine Runde um den Bruchsee ist einfach herrlich.
Ein Ereignis am heutigen Tag war, daß der Philipp bestimmt eine halbe Stunde lang an seinem Schnuller genuckelt hat! Normalerweise macht er nämlich Schnullerweitspucken.
Spielen mit Hanna

Philipp hatte heute wieder Besuch von seiner Lieblingsfreundin Hanna aus Reichelsheim. Die beiden sind echt klasse, wenn sie so nebeneinander liegen. Hanna (typisch Frau) war am Erzählen und der Philipp hörte sehr interessiert zu und genoß die Gesellschaft. Auch um das Spielzeug streiten sie sich noch nicht.
Und das Neuste war daß der Philipp sich jetzt schon ganz alleine auf seine rechte Seite drehen kann. Man entdeckt doch jeden Tag etwas neues an den Kleinen.
Skaten zu Dritt
Heute ist Freitag der 13. An einem Freitag den 13. haben Chrissi und ich uns beim Skaten kennen gelernt. Was liegt da näher, als nach über einem Jahr endlich mal wieder zusammen eine Runde auf den Inlinern zu drehen.
Für mich die erste Tour mit Philipp und Kinderwagen. Holla – ist das anstrengend so einen Kinderwagen auf Inlinern vor sich herzuschieben.
Ein Vorteil hat die ganze Sache allerdings – man muss nicht so weit skaten um völlig fertig und außer Puste zu kommen – aber schee war’s und Philipp hat die „rassante“ Ausfahrt in vollen Zügen genossen.
Neuer Erdenbürger
Nein – der Philipp ist nicht geschrumpft und hat Haare bekommen – heute haben wir die kleine Erdenbürgerin Selma Johanna Zierner besucht. Sie ist am 25. September geboren und hat schon mehr Haare als ich. So ne Frechheit 🙂
Schon ein Wahnsinn wenn man bedenkt, dass Philipp vor 4 Monaten genau so klein – und vor allem so LEICHT war.

