Osterhasi in Hollesse

Ostersonntag, 6:45 *gähn*. Philipp hat ausgeschlafen und ist wie immer der Meinung es lauthals mit „PAAAPPPAAAA – ICH BIN WAAAACCCH“ kund zu tun. Ins Erwachsenendeutsch übersetzt heißt das. „Hallo Papa, ich bin wach und habe keine Lust mehr hier im Bett zu liegen. Steh endlich mal auf und spiel gefälligst mit mir. Zum alleine spielen habe ich keine Lust“.
Also Papa UND Mama raus aus den Federn. Während ich noch im halbschlaf mit Philipp Nachlaufen und Verstecken spiele, mimmt Chrissi den Osterhasen und versteck die Osternester im Garten.
Und während Philipp mit steigendener Begeisterung Osternester sucht, hat Papa endlich Zeit bei einer Tasse Kaffee zum Wach werden. Danach haben wir das Auto voll gepackt und sind Richtung Hollesse zu Opa Reimund aufgeborchen wo schon Marco und Lukas auf uns bzw. auf Philipp gewartet haben. Nach einen leckeren Mittagessen war für Philipp mal wieder Osternester suchen angesagt.

Dieses Jahr hatte ich für die beiden Ü-Eier für Marco & Lukas die perfekte Verstecke. Beide mußten Kapitulieren und die Suche aufgeben *hihi*. Danach stand ausgiebiges spielen mit Philipp auf dem Programm und Philipp hatte mal wieder mächtig Spaß dabei wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann.

Ausflug in den Opel-Zoo

Heute haben wir einen Spontan-Ausflug mit Schütkens in den Opel-Zoo gemacht und es war ein herrlicher Tag – auch wenn wir bzw. hauptsache Norbert öfter mal einen Spurt einlegen mußten, um unsere Kinder wieder einzufangen. Wenn sie zu zweit unterwegs sind hat man das Gefühl, die kleinen sind irgendwie noch schneller. Nachdem wir die Autofahrt im Zafira (Männer vorne, Kinder in der Mitte, Frauen hinten) gut hinter uns gebracht haben, uns in die lange Schlange am Eingang angestellt haben, mußten wir uns gleich mal eine kleine Stärkung in Form einer Bratwurst gönnen. Frisch gestärkt ging es dann zu den Elefanten, dem Luchs, Eulen, Elchen, Enten, Nilpferden mit schlechten Zähnen, Giraffen und Giraffen-Baby und noch vielen anderen Tieren. Dort gibt es herrliche Spielplätze für kleine und große und eine Riiiiiesenrutsche – die war mindestens 385 Meter lang und gaaaaaanz hoch (O-Ton Micha). Auch den Streichelzoo mit Ziegen und Eseln fanden die Kinder super. Aber die Tiere waren sooo satt, denn bis wir dorthin kamen war es schon nachmittag – aber sie waren immer noch geduldig. Auf der Heimfahrt sind die Kiddis dann weggeschlummert – was uns nicht wirklich gewundert hat, denn die haben mehr Kilometer zurückgelegt wie wir.

Arbeitseinsatz

Fleißige Helfer. Der Winter ist nun vorbei – und nun wird aufgeräumt. Jedes Kind hatte eine Schaufel und sie waren voller Eifer bei der Sache, die Holzspäne in die Eimer zu schippen. Komischwerweise sah es noch fast genauso aus als wir nach Hause gingen :-). Das lag wohl daran, daß mancher Eimer auch umgeworfen wurde. Aber als Belohnung gab es eine ganz leckere Suppe UND sogar Nachtisch in der Sonne.

Im Auge des Tigers

Heute war es mal umgekehrt. Chrissi war auf Dienstreise in München und ich war darum bemüht, dass es unserem Sohn nicht langweilig wurde. Da Philipp so sehr auf Züge steht und Tiere sehr gerne mag, was liegt da näher wie mit dem Zug nach Heidelberg in den Zoo zu fahren. Also Rucksack mit Essen und Trinken voll gepackt und ab ging es Richtung Bahnhof.
Zug fahren – schon alleine diese beiden Worten zauberten Philipp rote Bäckchen der Aufregung ins Gesicht. Kaum saßen wir im Zug kam auch prompt die Frage „Wann müssen wir denn Aussteigen ?“ und jedesmal wenn Durchsage für die nächste Haltestelle kam „Müssen wir jetzt aussteigen ?“. Aber Papa ist ja nicht dumm (dachte er zumindest) und verkündete knapp „Wenn der Mann im Lautsprecher ‚Heidelberg‘ sagt, DANN müssen wir aussteigen“. Dummerweise hießt die Haltestelle VOR Heidelberg Hbf, Heidelberg-Pfaffenhofen und es bedurfte schon ein paar Anstrengungen mein Sohn beim Aussteigen zu hindern.
Auf der Rückfahrt saßen wir dann schon ca. 15 min vor Abfahrt im Zug. „Papa, wann fahren wir los ?“ Papa: „Wenn der Schaffner da ist und pfeift“ Mann sollte sich wirklich die Antworten besser überlegen. Ab sofort wurde jeder der in den Zug einstieg von Philipp mit der Frage begrüßt „Ist das der Schaffner ?“ und Kinder können in solchen Sachen wirklich sehr geduldig sein.
Im Zoo waren wir natürlich auch, aber die Highlights waren eindeutig die Zugfahrten 🙂

Poporutscher

Heute konnten wir mal endlich wieder auf den Spielplatz – was die Kiddis (und nicht nur die Kiddis) sehr gefreut hat. Da wurde auch gleich mal wieder Material getestet wie z. B. halten die Hosen es aus, wenn man einen Hügel per Poporutscher runterrutscht. Rutschen sind ja langweilig. Die Annika – unsere Große wird immer mehr zur Anführerin. Auch bei unseren Treffs, die wir drinne waren sind sie auf den Betten rumgehüpft zu Musik und manchmal hat man ganz lange nichts von den Kindern gehört – aber auch weil Annika sie echt gut im Griff hatte. Großes Lob!

Freunde

Sie sahen und sie liebten sich… Heute waren wir bei Axel und Christina in Langen zum Brunchen. Philipp hat Leica schon aufs Fell geküßt und als wir dann losfuhren ist Leica Richtung Auto und Philipp hinterher. Als wir dann geschaut haben, saßen sie beide im Kofferraum (farblich abgestimmt). Eigentlich dachte ich, dass Leica UND Philipp unter dem Tisch sitzen – aber dem war nicht so. Philipp hat sich erst mal den Bauch vollgeschlagen, dann ein bissi gespielt und dann haben Christina und ich mit Kind und Hund eine Runde gedreht, bevor wir Gang 2 eingenommen haben. Nach einem ausgedehnten Spaziergang wo uns Philipp seine Laufradkünste gezeigt hat (und wir öfter mal die Luft angehalten haben) haben wir uns als Belohnung einen Eisbecher gegönnt.

Trotzkopf


Ich weiß nicht mehr genau, was da war – ich glaube es hat irgendetwas nicht so geklappt wie unser Sohn wollte – aber er sieht doch schick aus in den High-Heels seiner Mama..

Sportskanone

Hier seht ihr die neuste Errrungenschaft von Philipp – äh Philipps Papa. Er hat sich heute Nordic-Walking-Schuhe und Stöcke gekauft, da es jetzt ENDLICH Frühling wird und sich neue Vorsätze bemerkbar machen. Aber er hat starke Konkurrenz wie man sieht.

Kasperltheater


Da sind sie wieder – unsere kleinen Kasperls.

Der Philipp ist ja gerade gaaanz tief in der „Warum-Phase“. Ich habe ihn vor kurzem auch mal gefragt, warum?? und die Antwort von Philipp lautete: „Weil das so ist“. Ich habe eine Weile gebraucht, um meinen Mund wieder zuzubekommen. Ja so sind unsere Kleinen 🙂 immer für eine Überraschung gut.

Besuch in Niederbrechen

Jürgen hat heute Geburtstag und wir nutzen die Gunst der Stunde um endlich mal wieder in meine alte Heimat zu fahren. Vor allem Philipp konnte es kaum erwarten endlich mal wieder mit Lukas und Marco spielen zu können. Und so war Philipp den ganzen Tag mit den beiden auf Tour. Als dann noch sein Lieblingskumpel Simon mit seiner Schwester Sahra eintrafen, war das Team komplett. Für die Eltern ein sehr erholsamer und entspannter Tag :-).