So ein Hammel

Alle Jahre wieder am zweiten Wochenende im September wird in Hollesse die Kerb gefeiert. Philipp war schon ganz gespannt, wieder die Kirmesburschen mit ihren buntgeschmückten Hüten zu sehen. Ganz besonders aber freute er sich auf den Kirmeshammel. Dieses Jahr gab es sogar zwei von der Sorte – einer alleine wollte einfach nicht laufen. Nachdem Philipp seine Finger in das weiche Fell vergraben und den Hammel ausgiebig gestreichelt hatte, ging es auf den Festplatz Kinderkarussell fahren. Aber so langsam findet er auch die Autoscooter interessant, auch wenn es ihm nach zwei Runden mit seinem Papa gereicht hat.

10 Jahre Tatzelwurm

Heute feierte Philipp’s Kindergarten „Tatzelwurm“ sein 10-jähriges Bestehen. Also ging es am frühen Vormittag mit Sack und Pack nach Erbach. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und einem schönen gemütlichen Tag stand somit nichts im Wege.
Zuerst ließ sich Philipp von Antje zum Löwen umfunktionieren. Das passende Brüllen kam dann eine halbe Stunde später als sich alle Kindergartenkinder im Büro versammelten – da war es ihm wohl etwas zu laut und er ergriff die Flucht. Beim späteren Auftritt der Tatzelwürmer war er aber dann wieder dabei, tanzte in der ersten Reihe und sang kräftig mit.
Am Nachmittag sorgte dann noch „Mr. Kunterbunt“ für Stimmung bei den Kindern und meine Frau entpuppte sich als „Erbsenzähler“. Bei der Schätzung, wie viele Erbsen sich in einem Einmachglas befanden lag sie doch glatt am nächsten (geschätzt mit 3250, tatsächlicher Inhalt: 3296) und hat ein wunderschönes Bild gewonnen das von Christine, der Kindergartenleiterin, gemalt wurde und prima in Philipps neues Zimmer paßt.

Die VIER Affen

Heute feiert Armin seinen 40. Geburtstag und hat die Familie zum großen Pizza-essen zum Italiener eingeladen.
Die Kidis haben sich gleich auf der bequemen Sitzbank breit und den ganzen Abend Quatsch gemacht. Dabei wurden gleich mal die berühmten drei Affen um einen vierten Affen erweitert. Neben dem bekannten „nichts hören (Lea), nichts reden (Nico) und nichts sehen (Philipp)“ kam noch das „nicht riechen (Samira)“ hinzu.

Mein erster Kerwe-Umzug

Hier kommen die Tatzelwürmer – wie immer seit 10 Jahren dabei beim Kerwe-Umzug in Erbach. Philipps erster Kerwe-Umzug. Auch wenn er zu Beginn sagte, daß er nicht auf den Anhänger will – er hat es sich wahrscheinlich nicht so schön vorgestellt – denn am Anfang gab es für jeden eine Capri-Sonne. Als der Umzug losging sah man ihn noch – aber dann war er wohl mehr auf dem Boden des Anhängers zu finden, um das Stroh aufzusammeln. Beim Rauswerfen hat man ihn kurz gesehen, bevor er wieder abgetaucht ist. Die Atmosphäre war sehr entspannt muß ich sagen.

Philipp übt

Das macht er schon sehr gut unser Philipp – bald ist er ja auch im Club der großen Brüder.
Wir haben heute Anne, Franz und die gerade mal 3 Tage „alte“ Jasmin besucht und Philipp fragte plötzlich, ob er sie auch mal halten dürfte. Sogar ein Küßchen auf die Backe gab es für die kleine süße Jasmin. Das haben Anne und Franz echt gut hingekriegt
Wir hoffen, daß Philipp von Luisa genauso angetan ist und sich die Eifersucht in Grenzen hält.

Kühles Nass

Kerstin, Gabi und Horst sind kurz nach dem Frühstück Richtung Worms weitergefahren, um sich noch ein paar Wohnungen für Kerstin anzuschauen – drücken wir mal die Daumen.
Wir dagegen haben unsere Tasche gepackt und sind nach Bensheim gefahren. Dort fand am Wochenende eine Flug-Show statt und die gute alte „Tante Ju“ kam zu Besuch. Schon ein interessantes Erlebnis, wenn ein etwas größere Propellermaschine auf einer Wiese landet. Nach einem kleinen Mittagessen ging es wieder zurück. Da Philipp die Nacht zuvor wegen des Straßenfests recht spät ins Bett gegangen war, musste er (und seine Eltern) noch etwas Schlaf nachholen.
Zum Abschluss des Tages ging es dann zur Abkühlung noch ins Schwimmbad. Hier war wieder Dauerrutschen und Vom-Beckenrand-ins-Wasser-springen angesagt. Neuste Mode – im Stehen in die Hecke pieseln – mein Sohn wird langsam zum Mann *grins*
Jedenfalls sind wir am Abend müde aber zufrieden ins Bett gefallen.

Da steht ein Pferd

Da staunte Philipp nicht schlecht, als er heute morgen aus dem Haus rannte und plötzlich vor einem Pferd stand. Unsere Nachbarin Lisa hat das schöne Wetter für einen kleinen Ausritt genutzt und wollte ihrem Pferd Charlie mal zeigen wo sie wohnt.
Philipp, inzwischen ja schon fast ein alter Hase was Pferde angeht, ließ es sich natürlich nicht nehmen, in den Sattel zu steigen.
Aber am lustigsten fand Philipp immer noch als Charlie vor lauter Aufregung ein paar etwas dünnliche Pferdeäpfel vor Lisas Haustür fallen ließ. Sehr zur Freude von Lisas Vater der gerade daneben stand.

Das neue Zimmer

Da hat doch die Firma Segmüller tatsächlich Philipps neues Bett verschlampt – so ein Hochbett ist ja recht klein und kann schon mal verloren gehen 🙂
Da es nun erst (hoffentlich) Anfang September geliefert wird, mussten wir etwas improvisieren damit sich Philipp schon mal an sein neues Zimmer gewöhnen kann.
Wir haben daher sein Gitterbett kurzerhand in ein Kinderbett umgebaut und in sein neues Zimmer gestellt. Ist vielleicht auch nicht die schlechteste Idee sich, erst einmal auf niedriger Höhe daran zu gewöhnen daß es nun keine Gitter mehr gibt und man auch durchaus mal aus dem Bett fallen kann.
Philipp ist sichtlich stolz auf sein neues Zimmer und gibt sein altes Zimmer liebend gerne seiner Schwester Lusia weiter – bis jetzt jedenfalls noch 😉

Cousinen-Tag

Zirkus im Hause Preßler!! Da wir zur Zeit eine schön-Wetter-Phase haben und ja noch Ferien sind, haben wir Lea und Samira eingeladen, mal wieder bei uns zu übernachten. Nach dem Schwimmbad sind wir nach Hause zu uns und da haben die Kiddis erst mal Wettrennen gespielt – mit Rody – dem Hüpfpferd, dem Bobby-Car und dem Traktor – die waren schnell unterwegs die Kiddis. Nach dem Abendessen haben wir noch ein bissi Zirkus gespielt. Dann haben wir unseren Philipp schlafen gelegt und noch ne Runde Spiel des Lebens gespielt – war echt lustig. Samira „parkt“ ihre Männer immer im Kofferraum – ob das mal gutgeht??

Einigkeit auf der Heppenheimer Kerb

Unsere Orgelpfeifen Annika, Julika, Philipp und Kim – so friedlich sieht man sie selten zusammen 🙂 aber wenns ums Karussell-fahren und Schiffschaukelfahren geht, dann klappt das echt prima.