Martinsumzug

Leider sieht man von unserem Feuerdrachen nur das Hinterteil – aber er ist gut gelungen.

Gestartet hat der Umzug durch das „Dorf der Lichter“ (weil an fast jedem Haus Kerzen brennen) im Oberndorf – von dort aus ging es vorbei am Kindergarten und dann über einen kleinen Umweg zum Haus Emmaus, Erbachs „Kirche“. Dort gab es dann ein kleines Theaterstück. Komischerweise hatte Philipp Angst, da zuzuschauen (Manchmal kann man sie sehr schwer verstehen) – außerdem mußte er noch aufs Klo und bis wir wiedergekommen sind, wars auch schon fast vorbei. Philipp ist dann noch mit seinen Kindergarten-Freunden rumgerannt wie wild und nachdem wir uns bei Oma und Opa noch ein bissi aufgewärmt hatten, sind wir heimgefahren.

Luisa hat auch den Martinsumzug prima mitgemacht. Keinen Mucks hat man von ihr gehört. Dafür wurde sie auch gleich danach mit guter Muttermilch gestillt 🙂

Die lieben Sieben

Hier sitzt sie die Rasselbande (nur Keno wollte nicht mit aufs Bild) – wie man sieht haben die Großen heute eine Pyjama-Party veranstaltet. Sie haben alles was sie an Decken und Kissen im oberen Stockwerk gefunden hatten in Annikas Zimmer geräumt und gespielt. Unsere Annika ist die Älteste und sie hat die „Kleinen“ schon sehr gut im Griff und kann sie gut beschäftigen 🙂 zur Freude der Erwachsenen.

Von den Kindern hat man nichts gehört und gesehen. Bei sehr großem Hunger kam ab und zu ein Kind runtergeflitzt, hat sich was eßbares in den Mund gesteckt und war gleich wieder verschwunden.

Heute machen wir uns 3 Kreuze in den Kalender, denn es mußte keiner von uns Erwachsenen Streit schlichten und Tränen trocknen. Wir sind eher aus lauter Sorge ob die Kinder noch leben ab und zu mal hochgegangen und haben geschaut, was die da so machen. Wenns still ist ist das ja nicht immer ein gutes Zeichen…

So konnten wir uns mal wieder ausgiebig unterhalten und mit den 2 Kleinsten spielen.

Bappsatt

So sieht ein sattes und zufriedenes Baby aus. Man kann sich jetzt schon nicht mehr vorstellen, daß sie einmal in meinen Bauch gepaßt hat. Sie explodiert förmlich. Da ich Luisa ja jeden Tag sehe, fällt mir ihr Wachstum am meisten an den Kleidern auf.

Laterne Laterne

Wir bereiten uns schon mal auf den Martins-Umzug vor indem wir Laternen basteln und Martinslieder singen. Hier ist Philipp und Papa eifrig dabei, den Feuerdrachen zu basteln. An Philipps Geduld wenn was nicht richtig klappt müssen wir noch arbeiten 🙂

Denkerin

Da liegt sie – über was sie wohl gerade nachdenkt?? Oh Gott, wo bin ich hier nur gelandet???

Ich muß sagen – sie ist sehr geduldig und auch nicht wirklich leicht aus der Ruhe zu bringen – was bleibt ihr auch anderes übrig, wenn man einen großen Bruder hat und ab und zu mal seine Freunde vorbeikommen oder wir seine Freunde besuchen. Der Geräuschpegel ist da nicht immer ganz so niedrig… Aber bisher hat es ihr nichts ausgemacht. Sie ist schon geeicht und wacht beim größten Lärm nicht auf. Weiter so kleine Maus!!

Wir sind müde!!

Heute war Premiere: Anne und Franz waren das erste Mal mit ihrer kleinen Jasmin bei uns zu Besuch. Sie ist 4 Wochen älter als unsere Luisa und topfit. Nachdem die beiden kleinen ordentlich herumgestrampelt und Philipp sich ausgetobt hatte, haben sie es sich auf der Couch gemütlich gemacht – ein kollektives Nachtlager also. Die drei üben schon mal für die Hessentour 2027, wo man mit viiiiieln Leuten in einer Sporthalle übernachtet.

Dickkopf

Ist das nicht krass, wie viel so ein Kind in 3 Jahren wachsen kann??? Vor allen Dingen das Gehirn!! Da erstaunt es mich nicht, daß der Philipp sich so viele Dinge merken kann. Was der schon so alles in seinem Gehirn abgespeichert hat!!

Stolzer Bruder!!


Da sieht man einen stolzen Bruder!! Lange hält er in dieser Stellung auch nicht aus. Er will sie halten und nach 0,5 Sekunden ist er dann schon wieder fertig und will herumtoben. Luisa fühlt sich auch wohl auf Philipps starken Armen. Ein perfektes Paar also.

Bettgeschichten Teil 2

Philipp ist immer noch ganz von seiner kleinen Schwester fasziniert und Luisa ist im Moment die meist geküßte Frau im Haus 🙂
Heute hat er sich zu ihr ins Kinderbett gelegt. Da kann man sehr schön sehen was Kinder in 3 Jahren so wachsen. Im Gegenzug mag er es aber weniger wenn wir Luisa zu ihm ins Bett legen, aber nicht weil er sich nicht mag sondern mehr aus Angst sie könnte ihm eine Ladung Milch ins Bett spucken. Denn spucken tut unsere kleine Tochter liebend gerne – fast noch lieber wie Philipp es seiner Zeit getan hat (oder haben wir das nur vergessen *grübel*). genauso wie Philipp hat Luisa ein Auge immer ein kleines bißchen geöffnet, wenn sie schläft – als ob sie uns nicht vertrauen würde….
Unsere Hebamme ist auch sehr mit dem Wachstum von Luisa und dem Schrumpfen des Mama-Bauches zufrieden. Auch die Kaiserschnitt-Narbe verheilt sehr gut. Auch die Mama ist zufrieden. von 16 Kilos sind jetzt noch 5 vorhanden. Ich werde die Schwangerschafts-Kleider mit den meist rutschenden Hosen nun bald mal ausräumen!!! Juhuuuuuuu!!!