
Alles steht im Zeichen des Fußballs – und heute kommt noch Formel1 dazu. deswegen sind wir heute nur ins Nachbarstädtchen Carolinensiel gefahren, sind dort ein bissi spazieren gegangen – am schönen Hafen und an der Harle entlang auf einen Spielplatz. Ich glaube, Luisa ißt momentan mehr wie unser Philipp. Er hat zum Essen irgendwie gar keine Zeit. Morgens einen Kaba – mittags am liebsten nix – irgendwann kriegt er dann aber einen kleinen hysterischen Anfall – dann weiß man, jetzt braucht er was zu essen. so um 14 Uhr waren wir dann zu Hause – Micha und Luisa beim Fußball und ich mit Philipp auf dem Trampolin – ist auch gut für meine Figur 😉 Zwischendurch haben wir noch Schweine erschreckt. Wir wohnen nämlich auf einem Bauernhof mit Schweinezucht und wir hatten die Erlaubnis, mal durch ein Fenster zu schauen – aber die Schweinchen waren sehr sehr schreckhaft. Auf jeden Fall – und das freut uns auch war es ein erfolgreicher Tag für Deutschland. Sebastian Vettel hat gewonnen und unsere National-Elf ist auch als Sieger hervorgegangen. Zur Feier des Tages waren wir noch essen. Sind sie sich nicht ähnlich unsere Kinder???? Süüüüüß!
Urlaub vom Strand
Buddler
Heute war mal wieder Strandtag, denn das Wetter bietet sich an. Wie immer – Philipp mit dem Rad und wir mit Inlinern – einen kurzen Stopp am Spielplatz, Fahrrad parken und ab übern Deich zum Strandkorb. Heute haben wir Riesenlöcher gebuddelt, den Philipp eingebuddelt, Fußball gespielt und natürlich auf dem Wasserspielplatz rumgetobt. Ich hab eine Sandburg
mit Sitz für die Königin und Prinzessin gebaut – ansonsten konnte ich mal wieder mal ein
paar Seiten in meinem Buch gelesen. Michael und Luisa haben einen ausgedehnten Spaziergang gemacht. Luisa gefällt es auch gut, die Füße in den Sand zu stecken, da sie ja jetzt sitzen kann, ohne gleich umzuplumsen.
Echte Seehunde!!
Das ist Urlaub – wenn man morgens ganz viel Zeit hat. Luisa macht vor dem Frühstück noch ne halbe Stunde „Frühsport“. Denn da kann sie nicht spucken. Momentan spuckt sie echt sehr viel – vor allen Dingen, wenn sie auf dem Bauch liegt. Bis wir dann alle angezogen sind und unsere Sachen gepackt haben und jeder von uns nochmal in die Wohnung gelaufen ist, um etwas vergessenes zu holen ist es meist halb 11. Heute gehts nach Spiekeroog mit der Fähre. Auf der Fahrt dorthin sind wir an Seehund-Bänken vorbeigefahren – da lagen sie rum die süßen!! Dort angekommen sind dann erst mal direkt an den Strand gelaufen – das war schon fast Südsee-Feeling – der tolle weiße Strand und heute war es auch schön warm. Da lobt man sich eine sanfte Brise. Ich hab dann Philipp ganz vor ans Meer gelockt – geschätze 700 Meter weit, denn er wollte eigentlich nicht (er wußte wahrscheinlich nicht, daß er etwas verpassen würde). Vorm Meer waren ca. 5 cm hohe Pfützen und als Philipp diese sah, da wollte er dann doch seine Badesachen anziehen. Und dann ist er in den Pfützen rumgezischt wie ein junger Hund und hat riesigen Spaß gehabt!!! Ich hatte auch tierischen Spaß, ihm zuzuschauen. Ganz kurz hab ich ihn ins RIcHTIGE Meer gelockt aber die Riesenpfützen fand er viel toller!! Dann wars auch schon wieder an der Zeit, aufs Schiff zu gehen. Wir mußten schließlich noch die halbe Insel überqueren… Auf der Heimfahrt hat er sich dann noch mit ein paar Kindern angefreundet und es war sehr lustig. ein kleiner Junge hat uns ständig Kekse angeboten, die anderen Kids haben ein Loch untersucht, weil sie dachten, da wären Mäuse drin ;-). Wir dachten wir müßten unser Schiff in den Hafen schieben, denn es war EBBE und wir sind durch ein Priel gefahren, was nicht wirklich tief war. Ein schöner Tag mit Abschluß auf dem Trampolin natürlich.Schlickrutscher
Seeluft macht müde
Philipp wie immer mit dem Fahrrad und wir haben uns dieses mal die Inliner untergeschnallt.
Am Strand angekommen, haben wir uns erst einmal für eine Woche einen Strandkorb gemietet damit wir Philipp’s Strandwerkzeug nicht jeden Tag hin- und her schleifen müssen.
Die meiste Zeit hat Philipp wieder in der Wasserspielburg verbracht. Heute war es schon eine ganze Ecke wärmer und die Matschhose konnte gegen die Badehose getauscht werden. Das Watt bei Ebbe fand Philipp jetzt nicht so prickelnd, er muss sich wohl erst noch an den glitschigen Schlick gewöhnen, aber wir haben ja noch ein paar Tage. Am Nachmittag wurde auch noch einen ersten Ansatz einer Sandburg geschaufelt und Papa Michael hat sich mächtig die Füße verbrannt.
Am Abend hat Chrissi mit Luisa noch eine Runde mit den Inlinern gedreht (Kommentar Chrissi: Wir sind ne ganze Stunde geskatet – ich mit Kinderwagen und wir haben sogar eine Pferdekutsche überholt! Und das ohne Training), während Philipp das Trampolien maltretiert und ich mich um das Abendessen gekümmert habe.
Zeit zum Ankommen
Mann oh Mann was für ein Wetter – eigentlich dachte ich, wir fahren in SOMMER-Urlaub!!!
Wir rennen hier mit unseren dicken Jacken rum und der Wind ist echt krass.
Als kleiner Ausgleich haben haben unsere Kinder (beide!!) bis um 8 Uhr geschlafen – das war schon mal nicht schlecht für den Anfang. Wir sind gestern ja auch später ins Bett als normal. Unser Philipp hat sich heute morgen (OHNE AUFFORDERUNG) auch ziemlich schnell angezogen, weil er nämlich der Brötchen-Hol-Meister ist :-). Das Wetter soll sich zwar in den kommenden Tagen bessern, aber heute waren noch lange Hosen und Jacken angesagt.
Es war bewölkt und der Wind noch recht kühl. Philipp mit seinem Fahrrad und wir zu Fuß mit Kinderwagen ging es dann zum ersten Strandtag. Die meiste Zeit haben wir an der Wasser-spielburg am Strand verbracht. Philipp in Gummistiefel und Matschhose hat kräftig Wasser gepumpt und geschaufelt. Zum Mittagessen gab es dann die ersten Krabben. Anschließend noch den Kurpark und ein Spielplatz angetestet und schon war unser erster Urlaubstag vorbei. Abschluss war, wie sollte es anders sein, auf dem Trampolin vor unserer Ferienwohnung und dann drinne beim Fußball-gucken, denn es sind mal wieder 4 Jahre vergangen – es ist Fußball-WM!!
40° Reisefieber

UUUUrlaub!!! Endlich geht es los!! Gestern abend haben wir schon das Auto gepackt – und ich weiß nicht, wie oft Philipp Mamaaaaa oder Papaaaaa gesagt hat. Schätzungsweise hat er mindestens 40° Reisefieber. Um 10 Uhr waren wir auf der Autobahn. Um 12 Uhr haben wir dann schon Mittagspause im McDonalds gemacht – denn da findet Philipp die Rutsche so toll – und er rutscht leider lieber als zu essen – na ja zum essen hat er ja dann im Auto noch genug Zeit. Natürlich kam schon nach ca. einer Stunde die Frage „Wann sind wir da?“ bzw. „Wie lange dauert es noch?“ Dank Schläfchen und nur noch kurzen Pausen haben wir die 560 km doch gut hinter uns gebracht und waren so um kurz nach 5 am Ziel. Schöne große Ferienwohnung mit Ausblick auf eine Mühle – sehr schön gelegen. Nach der Anmeldung sind wir dann erst mal schauen gegangen, ob das Meer noch da ist und sind bei heftigem rauhen Wind ein Stück den Strand langgegangen – oder besser geweht worden.
Kurz gesagt: Typisches Sommerwetter….. Philipps Fahrrad haben wir natürlich auch mitgenommen, denn hier kann er ja gut üben. Bis aufs Anfahren und das ungeduldige rufen, wenn wir nicht gleich zur Stelle sind klappt es auch seehr gut. Wir sind richtig stolz ;-))))
4. Geburtstag
Endlich waren heute die Gummibärchen alle – das heißt für Philipp – ENDLICH ist sein GEBURTSTAG DA!!
Morgens nach dem Frühstück sind wir zum Fahrrad Farnung gelaufen, um Philipps Fahrrad abzuholen – da war einer mächtig aufgeregt!! Natürlich mußte man damit gleich nach Hause fahren. Am Anfang mußte Papa noch festhalten – aber bis die beiden zu Hause waren – konnte er schon fahren. Nur seine Angst, hinzuplumsen war noch ein bissi hinderlich. Aber auf diese Leistung konnte er ganz schön stolz sein -und nicht nur er!! Man merkt doch die geschätzten 100.000 Ausflüge zum Bruchsee mit seinem Laufrad.
Am Nachmittag ging es dann an Flöhe hüten. Philipp hatte seine Freunde – Lasse, Arne, Julika und Florian – eingeladen, ein lustiges Trüppchen die sich erst mal über den Kuchen in Auto-Form – mit Smarties dekoriert hergemacht haben, bevor es ans Spielen ging. Opa Reimund hat sich wohlweislich schon einmal auf „sein“ Zimmer zurück gezogen, während die Rasselbande durch unseren kleinen Garten und Wohnzimmer getobt sind. Topfschlagen gehörte dabei noch zu den ruhigen Spielen. Krönender Abschluss war dann die Schatzsuche. Michael hat mit Kreide Pfeile aufgemalt, die zu einem geheimen Schatz führen. Ich bin dann mit den Kids immer den Pfeilen folgend auf Schatzsuche gegangen. Unterwegs hat Michael dann hin und wieder ein paar Kleinigkeiten in Form von Gumibärchen oder Lutscher versteckt um die Schatzsucher bei Laune zu halten. So ging es dann einmal um den Block – die Kinder waren hochmotiviert und hatten richtig Spaß. Am Ende wartete dann, schön im hohen Gras versteck eine richtige kleine Schatzkiste voll mit Schoko-Goldtaler die dann ganz gerecht aufgeteilt wurden.
Am Abend hatten wir einen müden aber glücklichen Sohn – Herz was willst Du mehr.





