Freiluftsaison

Die Freiluftsaison ist eröffnet und heute konnten die Kiddis mal wieder ohne dicke Jacken raus. Da haben wir gleich mal einen Ausflug an den Bruchsee gemacht. Die Kinder sind gefühlte 1000 mal mit der Seilbahn gefahren und hatten Spaß wie die Plätzchen.

Erster Auftritt


Hier sind die „Erbacher National-Fußballer und Fußballerinnen“ vom Kinderturnen, die heute ihren allerersten Auftritt auf dem Kinder-Maskenball in Erbach hatten. Ich war ganz stolz auf die Kiddis, denn sie hatten alle die Courage, vor den ganzen Leuten zu tanzen, die da im Kreis um die Tanzfläche stehen- und das waren nicht wenige. Aber alle haben super mitgetanzt.

Luisa hat die Lautstärke auch nichts ausgemacht und lief munter in der Halle herum und hatte ihren Spaß und die Mama und die Oma auch.

Erkennt ihr mich eigentlich auf dem Bild???

Erster Auftritt


Hier sind die „Erbacher National-Fußballer und Fußballerinnen“ vom Kinderturnen, die heute ihren allerersten Auftritt auf dem Kinder-Maskenball in Erbach hatten. Ich war ganz stolz auf die Kiddis, denn sie hatten alle die Courage, vor den ganzen Leuten zu tanzen, die da im Kreis um die Tanzfläche stehen- und das waren nicht wenige. Aber alle haben super mitgetanzt.

Luisa hat die Lautstärke auch nichts ausgemacht und lief munter in der Halle herum und hatte ihren Spaß und die Mama und die Oma auch.

Erkennt ihr mich eigentlich auf dem Bild???

Piraten und andere Tierchen

Fastnachtssonntag, strahlend blauer Himmel aber dafür recht kühl. Aber was ein echter Pirat ist lässt sich davon nicht abschrecken. Selbst Marienkäfer fühlen sich, gut eingepackt, bei so einem Wetterchen recht wohl. Nach einem eher verfaulenzten Vormittag ging es dann am Nachmittag auf den Faschingsumzug in Heppenheim.
Pirat Philipp kämpfte uns mit seinem Säbel den Weg frei, während Marienkäfer Luisa im Kinderwagen die Sonnenstrahlen genoss. Wir dachten schon, es hätte sich gebessert mit Philipps Lautstärken-Allergie – aber nach einem wirklich monsterlauten Techno-Wagen wurde es Philipp und Luisa zu laut. Selbst die Tonnen an Süßigkeiten konnten Philipp nicht dazu bewegen, sich den Rest des Faschingsumzuges noch anzuschauen.
Also schnappte sich Hippi Papa schweren Herzens seine beiden Kinder und machte sich wieder auf den Heimweg während Oberhippi Mama noch bleiben durfte.
Als Entschädigung ging es am Abend nach Hollesse auf die Kappensitzung. Das hatte ich eigentlich schon abgeschrieben, aber mein Schatz hat heimlich Opa und Oma als Babysitter engagiert, damit wir am Abend Ausgang hatten – ein sehr schönter Abend.

Überraschungen

Heute hat es mich mal wieder erwischt – 1 Jahr älter. Aber zum Glück habe ich eine richtig liebe Familie, die einem das Älter werden erleichtern. Zuerst gab es ein Ständchen von der ganzen Familie und das obligatorische Guten-Morgen-Geburtstags-Kuscheln. Von Philipp habe ich ein ganz tolles, selbst gemaltes Bild bekommen und von Chrissi ein neues chices Hemd für den Sommer.
Eine besondere Überraschung gab es von Luisa – sie gab mir am Abend als Tina Turner verkleidet ein Ständchen 🙂

Fasching im Kinderturnen

Es ist zwar noch etwas früh, aber da die Halle in Erbach über Fasching geschlossen ist, haben wir heute schon im Kinderturnen Fasching gefeiert und jeder durfte verkleidet und mit Bobby-Car kommen. Unser Marienkäferchen hat sich – nachdem sie sich an ihren Umhang wenigstens einigermaßen gewöhnt hat auch ihren Spaß gehabt!!! Vielleicht wird sie ja auch mal Funke-Mariechen 🙂

Race of Champion

Heute war der große Tag – das Abschlussrennen der Skischule. Zuerst bekam jeder eine Startnummer, dann gab es ein kleines warming up mit den Eltern und dann noch zwei Trainingsrunden, damit sich die Kids an den Kurs und das „um-die-Tore-fahren“ gewöhnen. Dann ging es endlich los. Einer nach dem anderen wurde mit großem Applaus und Anfeuerungsrufen die Piste hinuntergelassen.
Philipp war das wohl etwas zu langsam, denn nach dem zweiten Tor schaltete er einfach auf Schlussfahrt um und raste die Piste hinunter. Kurz vor der Zielline ging er dann erst in extremen Schneepflug über, um dann elegant die Notbremse zu ziehen, indem er sich auf den Popo fallen ließ – Chrissi stand kurz vor dem Herzinfarkt.
Nach der Skischule am Nachmittag gab es dann noch die große Siegerehrung, bei dem jedes Kind eine Medallie und Urkunde überreicht bekam – die Philipp dann ganz stolz um den Hals trug.

Höhentraining

Heute waren mal wieder die Väter für die Kleinkind-Betreuung zuständig. Nachdem Philipp und Chrissi wieder komplett hergestellt waren, hat es in der Nacht Alexandra und Mathilda erwischt, weswegen Philipp heute alleine in die Skischule mußte. Ausgerechnet heute, wo es endlich auf die „große“ Piste ging. Gleich am Anfang ging es mit einem Seillift einen kleinen Hügel hoch, den die Kidis mit Bravour gemeistert haben.
Anne, Franz, Olli und ich sind dann mit den Kindern zu einem kleinen Rundgang aufgebrochen der so schön gemütlich hätte werden können, wenn Olli nicht das Hinweisschild „Sonnenberg Alm – 30min“ gelesen hätte.
Und so wurde es ein ganz schön anstrengender Rundgang. Was nämlich nicht auf dem Schild stand war, das es bis zur Sonnenberg Alm 300 Höhenmeter zu schieben sind und die 30 Minuten nur gelten, wenn man keinen Kinderwagen vor sich herschieben muss – selten so geschwitzt. Aber dafür gab es den besten Kaiserschmarrn den ich je gegessen haben zum Mittag.
Nach dem Mittagessen ging es dann wieder zurück ins Tal, um Philipp von der Skischule abzuholen. So konnte ich noch sehen, wie MEIN Sohn ganz alleine mit dem Schlepplift den Berg hinauffuhr. Ich war richtig stolz auf meinen Sohn hatte sogar eine kleine Träne in den Augen.

Die Besatzung

Hier ist ein Bild mit der fast kompletten Ski-Urlaubs-Besatzung. Wer fehlt ist natürlich Michael, denn einer muß ja die Bilder machen. Ups – Solveig fehlt ja auch!! Gute Gruppe – jederzeit wieder!!

Perlweiss-Pisten

Der erste Tag auf Skiern – blauer Himmel, super Schnee, nette Gesellschaft, Luisa ist beim Papa und Philipp im Skikurs gut untergebracht – Herz, was willst du mehr?? Nun können wir die Skiwelt Amade erobern. Und was gab es da für schöne Pisten – wir haben unser Grinsen fast nicht mehr aus dem Gesicht bekommen,