Nachdem wir gestern einen schönen Abend beim Bäumchenstellen bei den Ollies verbracht haben, stand heute ein ganz entspanntes Sightseeing in Limburg auf dem Programm.
Es ist nun schon eine Ewigkeit her, dass ich das letzte Mal in aller Ruhe durch Limburg geschlendert bin und mit Familie sogar noch länger. Erster Anlaufpunkt waren natürlich die Enten an der Lahn. Während Philipp die Enten mit Brot fütterte, hatte Chrissi und ich alle Hände voll zu tun, damit Luisa nicht gleich mit den Enten in der Lahn schwimmen geht.
Nach einer kurzen Pause auf einem Spielplatz und Mittagspause im sehr kinderfreundlichen „Cafe Galerie“ ging es gemütlich durch die Altstadt Richtung „WERKstatt“ wo Philipp gleich Richtung Indoorspielplatz abgebogen ist.
Wo wir dann den Rest des Nachmittages verbracht haben, muss ich ja dann nicht mehr erzählen. Nur, das wir am Abend zwei sehr müde Kinder hatten. Klettern und Trampolin springen sind nun mal anstrengend.
Ostern, Teil 1
Was der Osterhase so alles mitbekommt. Schon in den letzten Wochen war nach den Fahrradtouren der abschließende Kommentar ganz stolz von Philipp: „Aber heute habe ich mir bestimmt mein Fahrradtrikot verdient!“. Und tatsächlich, der Osterhase hat Philipp ein richtig chices Fahrradtrikot samt Radlerhose mit Einsatz in das Osternest gelegt. Für Luisa hat der Osterhase neben Schokolade ein schönes Dreirad mit einer Schiebestange bei uns liegen gelassen. Während Chrissi unsere Tochter fröhlich und lachend durch den Garten schob, hat Philipp sich gleich das Fahrradtrikot angezogen und so musste der Papa (ebenfalls im Fahrradtrikot noch vor dem Frühstück eine Runde auf dem Fahrrad drehen.
Viel Zeit blieb jedoch nicht, denn wir mussten noch nach Hollesse zu Opa Reimund, Jürgen, Elke, Marco und Lukas. Auch dort hatte der Osterhase noch einiges liegen lassen und während Philipp mit seinen Cousins durch den Garten trollte und Luisa immer auf der Suche war, was sie noch so alles anstellen konnte, habe ich mich in den Schatten zurück gezogen – es war einfach zu warm. Nicht zu vergessen, daß wir nach dem Mittagessen noch eine kleine Wanderung von Eschhofen nach Hollesse gemacht haben.
Grill Opening
Da Philipp Moni sowieso mal heiraten möchte, gehören sie ja fast schon zur Familie *grins*. Nachdem wir uns mit leckerem Salat, Steaks, Bratwürsten und Sparerips den Magen voll geschlagen hatten, ging es zu einem „ausgedehnten“ Spaziergang in die Weinberge. Dummerweise hatten wir die Wanderung vorher nicht bei Richie angemeldet und so „musste“ ich mit Richie und den Kids vorzeitig Richtung Eissalon abbiegen, während Chrissi und Moni noch eine Extrarunde gedreht haben.
Kurz gesagt: Der Tag war eine einzige Völlerei, aber Hauptsache die Kinder hatten ihren Spaß 😉
Erster Auftritt

Hier sind die „Erbacher National-Fußballer und Fußballerinnen“ vom Kinderturnen, die heute ihren allerersten Auftritt auf dem Kinder-Maskenball in Erbach hatten. Ich war ganz stolz auf die Kiddis, denn sie hatten alle die Courage, vor den ganzen Leuten zu tanzen, die da im Kreis um die Tanzfläche stehen- und das waren nicht wenige. Aber alle haben super mitgetanzt.
Luisa hat die Lautstärke auch nichts ausgemacht und lief munter in der Halle herum und hatte ihren Spaß und die Mama und die Oma auch.
Erkennt ihr mich eigentlich auf dem Bild???
Piraten und andere Tierchen
Fastnachtssonntag, strahlend blauer Himmel aber dafür recht kühl. Aber was ein echter Pirat ist lässt sich davon nicht abschrecken. Selbst Marienkäfer fühlen sich, gut eingepackt, bei so einem Wetterchen recht wohl. Nach einem eher verfaulenzten Vormittag ging es dann am Nachmittag auf den Faschingsumzug in Heppenheim.
Pirat Philipp kämpfte uns mit seinem Säbel den Weg frei, während Marienkäfer Luisa im Kinderwagen die Sonnenstrahlen genoss. Wir dachten schon, es hätte sich gebessert mit Philipps Lautstärken-Allergie – aber nach einem wirklich monsterlauten Techno-Wagen wurde es Philipp und Luisa zu laut. Selbst die Tonnen an Süßigkeiten konnten Philipp nicht dazu bewegen, sich den Rest des Faschingsumzuges noch anzuschauen.
Also schnappte sich Hippi Papa schweren Herzens seine beiden Kinder und machte sich wieder auf den Heimweg während Oberhippi Mama noch bleiben durfte.
Als Entschädigung ging es am Abend nach Hollesse auf die Kappensitzung. Das hatte ich eigentlich schon abgeschrieben, aber mein Schatz hat heimlich Opa und Oma als Babysitter engagiert, damit wir am Abend Ausgang hatten – ein sehr schönter Abend.
Überraschungen
Race of Champion
Heute war der große Tag – das Abschlussrennen der Skischule. Zuerst bekam jeder eine Startnummer, dann gab es ein kleines warming up mit den Eltern und dann noch zwei Trainingsrunden, damit sich die Kids an den Kurs und das „um-die-Tore-fahren“ gewöhnen. Dann ging es endlich los. Einer nach dem anderen wurde mit großem Applaus und Anfeuerungsrufen die Piste hinuntergelassen.
Philipp war das wohl etwas zu langsam, denn nach dem zweiten Tor schaltete er einfach auf Schlussfahrt um und raste die Piste hinunter. Kurz vor der Zielline ging er dann erst in extremen Schneepflug über, um dann elegant die Notbremse zu ziehen, indem er sich auf den Popo fallen ließ – Chrissi stand kurz vor dem Herzinfarkt.
Nach der Skischule am Nachmittag gab es dann noch die große Siegerehrung, bei dem jedes Kind eine Medallie und Urkunde überreicht bekam – die Philipp dann ganz stolz um den Hals trug.
Höhentraining
Heute waren mal wieder die Väter für die Kleinkind-Betreuung zuständig. Nachdem Philipp und Chrissi wieder komplett hergestellt waren, hat es in der Nacht Alexandra und Mathilda erwischt, weswegen Philipp heute alleine in die Skischule mußte. Ausgerechnet heute, wo es endlich auf die „große“ Piste ging. Gleich am Anfang ging es mit einem Seillift einen kleinen Hügel hoch, den die Kidis mit Bravour gemeistert haben.
Anne, Franz, Olli und ich sind dann mit den Kindern zu einem kleinen Rundgang aufgebrochen der so schön gemütlich hätte werden können, wenn Olli nicht das Hinweisschild „Sonnenberg Alm – 30min“ gelesen hätte.
Und so wurde es ein ganz schön anstrengender Rundgang. Was nämlich nicht auf dem Schild stand war, das es bis zur Sonnenberg Alm 300 Höhenmeter zu schieben sind und die 30 Minuten nur gelten, wenn man keinen Kinderwagen vor sich herschieben muss – selten so geschwitzt. Aber dafür gab es den besten Kaiserschmarrn den ich je gegessen haben zum Mittag.
Nach dem Mittagessen ging es dann wieder zurück ins Tal, um Philipp von der Skischule abzuholen. So konnte ich noch sehen, wie MEIN Sohn ganz alleine mit dem Schlepplift den Berg hinauffuhr. Ich war richtig stolz auf meinen Sohn hatte sogar eine kleine Träne in den Augen.
Der erste Tag
Erster richtiger Urlaubs- und Skitag. Strahlend blauer Himmel. Ideal um Skifahren zu lernen. Philipp und Mathilda waren schon beim Frühstück ganz aufgeregt und konnten es kaum erwarten, bis es endlich zur Skischule ging. Kaum dort und die Skier unter den Füßen, sind die beiden auch schon losgewackelt.
Heute war Vatertag, d.h., die Väter durften heute Skifahren während die Mütter auf die restliche Rasselbande aufgepaßt hat.
Nach den ersten Eingewöhnungsabfahrten am Hausberg bei idealen Bedingungen sind wir dann kurz vor Mittag zu einer größeren Runde im Skigebiet Hochkönig eingestiegen.
Am späten Nachmittag haben wir dann zwei sichtlich glückliche Kinder aus der Skischule abgeholt.
Zurück in der Pension, ging es dann gleich ins Restaurant. Dort gab es eine riesige Spielecke für die Kids mit Kostümen zum Verkleiden und noch jede Menge anderer Spielsachen. Es wurde sich auch gleich mit den Kindern des Pensionwirts angefreundet, wobei sich besonders Sahra hervor getan hat.
Nach einem leckeren Abendessen wurden die müden kleinen Krieger ins Bett gebracht und wir Erwachsenen ließen den Tag gemütlich ausklingen – besser kann ein Skitag kaum sein.
Sonnenlicht
Das ist nun für die kommenden 7 Tage uns neues Zuhause – Pension „Sonnenlicht“ in Maria Alm.
Schon in aller Frühe gestartet und dank sehr pflegeleichter und nicht quengelnder Kinder, waren wir schon um 14:00 Uhr in Maria Alm. Die „Wetteskinder“ Martin, Alexandra, Mathilda und Nils, waren auch kurz vorher angekommen und so sind wir gleich zu einem ersten kleinen Rundgang aufgebrochen.
Mathilda und Philipp konnten es nicht abwarten, bis sie ihre Skier in den Händen hielten. Auch musste der Skikurs für die kommenden Tage gebucht werden.
Gegen 16:00 konnten wir dann unsere wirklich sehr schöne Wohnungen beziehen und so nach und nach trafen dann auch noch die restlichen von unserer Truppe ein. Nach einem leckeren Abendessen legten wir die Kinder ins Bettchen und trafen uns unten noch auf ein Gläschen. Gott sei Dank reicht der Empfang der Baby-Phone bis runter 🙂









