Affenstall

Heute ist schon Tag 3 von unserer Urlaubswoche in der Eifel. Da man nicht jeden Tag von Morgens bis Abends in Schwimmbad gehen kann (ok, wenn es nach den Kindern geht ist das durchaus möglich), ging es heute als Kontrastprogramm in den Wildtierpark nach Daun.
Gleich nach unserer Ankunft hatten wir das Glück, einer Vorführung der Falknerei beizuwohnen und die unglaublich geschickte Flug- und Jagdweise eines Falken bewundern zu dürfen.
Danach ging es ins Affental. Ein riesiges, eingezäuntes Waldgehege mit freilebenden Berberaffen. Der Aufforderung nichts Essbares mit ins Gehege zu nehmen sind wir zwar nachgekommen, aber wir haben dabei übersehen, dass auch die Packung Feuchttücher für Affen durchaus was Essbares darstellen kann.
So schnell konnte man nicht schauen wie ein ausgewachsener Berberaffe auf unseren Kinderwagen losgestürmt ist und die Feuchttücher aus dem Korb geklaut hat. Matthias konnte zwar in einer wagemutigen Aktion die Feuchtücher retten, aber schon an der nächsten Ecke wurden sie wieder Opfer diebischer Affen. Chrissi wollte sich zwar noch todesmutig dazwischen werfen, aber nach dem der Affe sie angegrinst und sein „zartes“ Gebiss gezeigt hatte, lies sie den Affen mit seiner Beute ziehen.
Nach diesem eher lustigen Zwischenfall ging es dann mit dem Auto durch den Park. An verschiedenen Haltepunkten konnte man Rehe, Hirsche, Lamas, Mufflons, Wildschweine in Mengen, bewundern. Die Esel waren sehr anhänglich, wenn man so ein grünes Paket mit Futter in der Hand hatte. Selbst als wir uns in die Böschung geschlagen hatten sind sie uns noch hinterhergelaufen. Als die Packung endlich leer war, waren wir dann auch uninteressant. Für Groß und Klein war es also ein richtig schönes Erlebniss.
Als wir am späten Nachmittag wieder zurück im Center Parc waren, ging es noch einmal mit Kind & Kegel in die „Kids Factory“ auf die Hüpfburg und Kletterpark. Es gibt am Abend nichts schöneres wie todmüde Kinder die freiwillig ins Bett wollen 😀

Kommt ein Wagen ….

… voll geladen …. So konnte man den heutigen Tag in kurze Worten fassen.
Endlich war es soweit. Heute ging es in den Urlaub in den Center Parc Heilbachsee in der Eifel. Mit uns sind noch Fam. Kochendörfer, Fam. Hänssler und Sabine mit Julika dabei.
Das Auto vollgepackt mit Klamotten, Essen und Spielsachen. Es ging gleich nach dem Frühstück los. Da wir auf den Weg in die Eifel an Hollesse vorbeigekommen sind, haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp bei Opa Reimund eingelegt.
Gegen 13 Uhr sind wir dann im Center Parc angekommen wo wir schon mit freudigem Hallo von den Hänsslers empfangen wurden.
Da unsere Häuser erst ab 15 Uhr bezugsfertig waren, ging es erst einmal in die „Kids Factory“ – dem Indoor Spielplatz des Parcs. (Parc ist übrigens kein Schreibfehler sondern so wird diese Art von Ferienanlage bezeichnet 🙂 ).
Philipp hat sich gleich in die Hüpfburg verliebt und ich weiss nicht wie lange auf diesem Teil verbracht. Annika und Kim sind da mehr zwischen Kinderkarussell, Kletterpark und Hüpfburg gependelt. Am späten Nachmittag kamen dann auch Matthias, Monika, Keno, Sabine und Julika. Das Team war somit komplett.
Nach einem mehr oder weniger schmackhaften Abendessen im „Market Dom“ hieß es erst einmal Autos aus- und Ferienwohnung einräumen. Nachdem die Kids im Bett lagen haben wir den Abend bei ein, zwei Flaschen Wein gemütlich ausklingen lassen. Der erste Tag vom Urlaub ging im Flug vorbei.

Hohe Berge

Nach dem gestrigen Powerprogramm, stand heute am Sonntag „Sehen und Genießen“ auf dem Programm. Franz ist wegen einer Sportveranstaltung schon am Samstag nach Hause gefahren und Anne hat bei Simone übernachten.
So fuhr der Rest der Truppe in Oetz mit der Gondel auf den 2080 m hohen Mohrenköpfle um die Aussicht zu genießen.
Conny, gestern nicht so wirklich ausgelastet, war beim Anblick der Berge nicht mehr zu halten und hat sich zusammen mit Thomas und den Ollies gleich einen 2,5 stündigen Rundweg vorgenommen.
Philipp, Chrissi und ich bevorzugten eher die ruhigere Gangart und brachen zu einer kleinen Wanderung zur Bielefelder Hütte auf. Untewegs gab es für Philipp viel zu Entdecken und so wurde aus den veranschlagten 15 Minunten 45.
Nach einem gemütlichen Mittagessen auf der Hütte ging es dann am frühen Nachmittag wieder nach Hause.

Ruhige Gewässer

Dieses Wochenende stand ganz unter dem Motto „Wasser macht nass“. Ich habe endlich mal meinen Geburtstagsgutschein eingelöst und bin mir der Clique nach Österreich zum Rafting gefahren.
Da Chrissi und Conny schon im Vorfeld ihre Abneigung gegen schnell fließende Gewässer bekundet hatten, sind schlussendlich Papa Michael, Thomas, die Ollies, Anne und Franz am Morgen losgezogen um gegen die reisenden Fluten von Imst & Ötz anzukämpfen – und das kann man wörtlich nehmen.
Am Morgen kam spontan unsere Neu-Bayerin Simone zu Besuch und so sind Philipp und seine drei Frauen zum Piburger See im Ötztal aufgebrochen um in ruhigeren Gewässern zu fischen.
Das Wetter war gegen alle Vorhersagen sonnig und warm und bei einem gemütlichen Spaziergang wurde der See umrundet und gleich eine neue Sportart – der Buggytlon erfunden. Also das tragen von einem Kinderwagen durch unwegsames Gelände 🙂

Action

Heute war es brütend heiß und jede Bewegung trieb einem den Schweiß auf die Stirn. Philipp war es scheinbar egal und fast den ganzen Tag in Bewegung.
Nach einem Kurzbesuch bei Volker und Jutta am frühen Morgen sind wir zum „Neubaufrühstück“ bei den Ollies in Villmar eingelaufen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück im zukünftigen Wohnzimmer und einer Baubesichtigung, hat sich Philipp Moni geschnappt und ist mit ihr Richtung Spielplatz abgedampft. Zeit für Mama und Papa, mal in aller Ruhe ein Schwätzchen zu halten.
Am Nachmittag ging es dann weiter nach Hollesse. Die Cäcilia hatte zum jährlichen Vereinsheimfest geladen und eine schöne Gelegenheit für mich, mal wieder die ganzen guten alten Freunde zu treffen. Philipp hat dann auch gleich Marco und Lukas in Beschlag genommen und ausgiebig die aufgestellte Hüpfburg getestet.
Am Abend waren alle Beteiligte sichtlich erschöpft – aber zufrieden 🙂

Bei Opa Reimund

Das letzte Wochenende bevor am Montag der Arbeitsalltag wieder beginnt. Wir haben daher noch einmal das schöne Wetter genutzt und waren am Morgen 2 Stunden mit den Inlinern unterwegs.
Am späten Nachmittag sind wird dann zu Opa Reimund nach Hollesse gefahren. Opa Reimund ist mit Philipp gleich gegenüber auf die Spielwiese vom Kindergarten mit einer riesen Rutsche, einen großem Sandkasten und einem Bus aus Holz.
Philipp hat es sichtlich genossen, alle diese tollen Dinge ganz alleine für sich zu haben – bis auf den Bus 🙂
Highlight des Tages: Die Russen haben Holland aus der EM gekegelt.

Ruhig und gemütlich

Nachdem gestern Action und Chaos auf dem Programm standen, wollten wir es heute eher ruhig und gemütlich angehen lassen und sind nach Mannheim in den Luisenpark gefahren. Katja hatte heute zufällig Urlaub und ist spontan mitgefahren.
Erster Stop im Luisenpark war der (Wasser)spielplatz. Zuerst begnügte sich Philipp mit der Rutsche, aber als es dann Richtung Wasser ging, haben wir ihm vorsichtshalber mal bis auf die Windeln ausgezogen. Leider zu früh gefreut. Er fiel erst so richtig ins Wasser als wir ihn wieder komplett angezogen hatten!!! Also gleich wieder die nassen Klamotten aus und Ersatzgarnitur an…
Der restliche Besuch verlief dann jedoch unfallfrei. Dafür gab es handzahme Welse, Vögel und viel Entspannung. Ein wirklich schöner, erholsammer Tag.

Rasselbande

Heute hat Philipp seinen Kindergeburtstag gefeiert. Zu Glück hielt das Wetter und man konnte die meiste Zeit draußen im Garten verbringen. Da war richtig viel Action angesagt und man kam sich manchmal wie ein Dompteur im Raubtierkäfig vor.
Aber ein gutes Mittel um die Rasselbande wenigstens für ein paar Minuten ruhig zu stellen? Richtig – ein leckeres Eis 🙂 Das war die einzige Gelegenheit, mal ALLE für ein paar Minuten auf einer Stelle zu halten.

Doppeltes Lottchen

Nein, ihr seid nicht betrunken und seht doppelt. Das Weinglas könnt ihr also ruhig neben euch stehen lassen.
Chrissi und Philipp haben das späte Winterwetter genutzt um Jutta und Silas für einen Schneetour zu besuchen. Silas und Philipp haben zufällig den gleichen Schneeanzug und so sehen sie sich (von hinten) zum verwechseln ähnlich.
Allerdings war es kurz darauf mit der Ähnlichkeit vorbei. Philipp ist in einen Schnee-Matsch-Dreck-Pfütze gefallen und aus dem schönen Blau wurde eine undefiniertes Braun. Er fand es nicht ganz so lustig, aber bis zum Nachmittag war der Ärger schon wieder verflogen. Tja, an Schnee muss sich Philipp wohl noch etwas gewöhnen 🙂

Burzeltag

So gut kann man(n) mit 41 aussehen 🙂
Nein, ich meine nicht Chrissi – sondern ich bin der etwas füllige junge Mann auf der rechten Seite.
Der Tag fing schon mit einer tollen Überraschung an. Es war kurz vor 8 Uhr. Philipp, Chrissi hatten gerade ihr Geburtstagsständchen gesungen und waren dabei munter durch die Betten zu toben, als es an der Haustür klingelte. Noch im Schlafanzug haben wir erst mal durchs Fenster geschaut wer uns denn so früh am Morgen stört. Da schau her, Opa Reimund hat sich schon in tiefster Nacht auf dem Weg nach Heppenheim begeben um mit uns Geburtstag zu feiern.
Gegen Mittag kamen Edmund, Hiltrud, Michi, Armin, Lea und Samira zum Kaffee. Am Abend füllte sich dann die Bude so richtig mit all unseren Freunden und Bekannten. Selbst mein Bruder Jürgen mit Familie haben den weiten Weg auf sich genommen was mich sehr, sehr gefreut hat.

So schön kann Geburtstag sein !!!