
Das ist meine Finanzgode. Zu ihr bin ich immer ganz besonders lieb, seit ich dahintergekommen bin, dass von ihr immer die tollen Geschenke bezahlt werden die ich von meiner Patentante bekomme. Aber das fällt ja auch nicht wirklich schwer, denn mit ihr ist es immer super lustig und ich muss die ganze Zeit lachen.
Meine Patentante ist da!!
Juhu, am Wochenende war meine Patentante zu Besuch. Sie hat jetzt den Führerschein und kann mich jetzt hoffentlich viel öfter besuchen. Sie sagt, jetzt wo ich etwas größer bin hat sie nicht mehr so viel Angst, was an mir kaputt zu machen. Dabei bin ich doch unkaputtbar – naja, mal von ein paar Beulen und blauen Flecken abgesehen die ich mir immer hole wenn meine Füße in eine andere Richtung wollen wie mein Kopf. Ich freue mich jedenfalls schon auf ein Wiedersehen mit meiner Patentante.
Auto fahrn
Meine Cousinschen
Hier ist die ganze Rasselbande beisammen. Heute sind sie mit Philipp geritten – in seinem Schaukelpferd, das ganz früher mal Onkel Armin war, dann Lea, dann Samira und jetzt Philipp. Und er macht das auch schon ganz toll. Die zweite Disziplin war „hintereinander laufen im Marsch-Schritt und dabei auch noch klatschen“. Das ging nicht so ganz lange gut.
Die Kiddis sind ein Herz und eine Seele und es macht richtig Spaß, ihnen beim Spielen zuzuschauen. Hoffentlich bleibt das so…
Alleine essen ist toll!!!
Schwindelig
Neue Schlafposition

Schnallt man den jungen Herrn EINMAL nicht an, weil er bereits schlief als ich in in den Kinderwagen gelegt habe, schon streckt er seinen Windelpopo in die Luft und als er aufwachte, da konnte man das Muster der Unterlage ganz genau auf seiner linken Backe identifizieren.
Kurze Zusammenfassung der letzten Wochen: Der Philipp läuft immer besser und schneller und auch das kleine Hügelchen, das wir nun im Garten haben meistert er mit Bravour. Vor allen Dingen streckt er direkt die Arme hoch (neue Lieblingsgeste, weil man von da unten halt nicht immer interessante Dinge sieht), wenn er merkt „hoppla – da komm ich alleine nicht weiter“. Das find ich sehr vernünftig.
Morgens räumt er regelmäßig die Socken aus den Schubladen und tut sie z. B. in den Wäschekorb. Will ins Bett gehoben werden, lernt gerade sich rückwärts aus dem Bett herauszuschieben, guckt viele Bilderbücher an, versucht auch manche Dinge nachzuplappern und ist ständig auf Achse. Er liebt Mama und Papa, Bälle, Hunde und vor allen Dingen Telefone und Fernbedienungen, die man unvorsichtigerweise liegengelassen hat.
Er testet auch gene aus, wie lange die Mama oder der Papa „NEIN!!!!!“ sagen, ohne daß sie aufstehen. Er testet das momentan sehr intensiv bei Wasserbehältern an der Heizung oder den Kakteen im Dachgeschoß.
Ist die Mama mal kurz im Keller verschwunden und er merkt das – geht gleich die Sirene los. Auf der anderen Seite ist er sehr kontaktfreudig und läßt sich gerne von Fremde hochheben und schäkert auch sehr gerne mit allen, die ihm so über den Weg laufen. Einerseits positiv – andererseits negativ. Schauen wir mal, wie sich das so weiterentwickelt.
Alles in allem ist es ein Sonnenschein mit sehr viel Charme, der sie alle um den Finger wickelt und es macht viel Freude, mit ihm den Tag zu verbringen.
Spazieren mit Papa
Geburtstag Keno

Heute haben wir den 3. Geburtstag von Keno gefeiert.
Mittendrin und live dabei. Wenn man bei diesem Bild die Geräuschkulisse noch dazuschalten könnte, dann wäre das viel authentischer. Aber der Philipp trägt das mit Humor und steht wie ein Fels in der Brandung, wenn der Rest der Rasselbande im Flur hin und her rennt und haar scharf an ihm vorbei.
Gelassen muß man auch sein – jetzt sind die Backenzähne noch nicht mal mit allen Krönchen komplett draußen – da sieht man auch schon die Eckzähne durchblitzen. Ich war sehr erstaunt, als ich das gesehen habe – und natürlich kommen die auch alle 4 ziemlich gleichzeitig. Hoffentlich gibt das keine schwere Geburt!!
Hepprumer Kerb
Drei Generationen auf einem Bild. Verleugnen kann sich da keiner 🙂
Opa Reimund nach der gestrigen Fahrradtour zu uns nach Heppenheim noch ein paar Tage Urlaub dran gehängt. Das Wochenende war in HP Kerb und so ging es dann nach einem üppigen Mittagessen zu einem kleinen Verdauungsspaziergang über den Festplatz. Philipp kam aus dem staunen kaum noch raus und jeder von uns „durfte“ mal eine Runde mit ihm durch die Menge drehen. Entsprechend Müde fiel er Abends auch ins Bett – um Montags pünktlich um 6 wieder die Leute zu wecken 🙂




