Was gibt es schöneres im Leben, als bei Sonnenschein in der Lokomotive zu sitzen und Spaß zu haben wie ein Plätzchen. Wir sind gerade auf dem Weg in den Schwarzwald mit der ganzen Preßler-Sippschaft – also Michaels Bruder und seine Familie und der Opa Reimund.
Ausflug nach Lorsch
Emily
Aufm Bauernhof
Heute haben wir uns aufm Röderhof in Hambach getroffen und Vater- und Muttertag nachgefeiert. Da war was zu sehen für den Philipp. Riesengroße Traktor-Räder, natürlich auch einen Traktor, Schweinchen, Hühner und sogar auf dem Pferd durfte der Philipp reiten. Das war das allererste Mal. Philipp heißt nämlich „Pferdeliebhaber“.
Zweiter Muttertag
Turmbau zu Heppenheim

Juhuuuu!!! Mein Turm ist fertig gebaut. Nach 2 Bautagen stand er im Garten und macht sich dort echt gut. Die Arbeitskolonne aus Brechen und Lindenholzhausen ist am Morgen angerückt, haben kräftig in die Hände gespuckt und unter den strengen Augen des Bauherrn Philipp den Turm vollendet.
Am Nachmittag wurde dann der Sandkasten mit 440 Kg feinsten Spielsand geflutet und Philipp (und die Jungs) waren nicht mehr zu halten. Marco und Lukas haben Philipp gleich bis zum Buchnabel im Sand verbuddelt und Philipp hatte sichtlich Freude daran.
Zweiter Vatertag
Heute war es für den Papa recht anstrengend. Vatertag UND 1. Mai an einem Tag kommt ja auch nicht so oft vor und so musste Papa doppelt feiern.
Wie auch in den vergangenen Jahren sind wir ein Stück vom Weinlagen Wanderweg gelaufen. Dieses Jahr ging von Bensheim nach Heppenheim.Bis auf ein paar Regentropfen hielt das Wetter und nachdem wir am späten Nachmittag zu Hause angekommen sind, wurde gleich der Grill aufgestellt und nahtlos zum Vatertag übergegangen. Fazit: Bude voll – Stimmung toll.
Gemütlichkeit
Skaterboy
Unser Haus

Heute haben die Katja, Philipp und ich (die Mama) den Luca und die Verena besucht. Ein schöner Frühlingstag und so sind wir nach lecker Kaffee und Kuchen in den Garten und die Jungs sind von dem tollen Gartenhäuschen fröhlich gerutscht, Traktor gefahren und haben Fußball gespielt. Sie haben sich meistens sehr gut verstanden und die „Großen“ hatten auch ihren Spaß.





