Spielkinder

Spielkinder gibt es in allen Altersklassen. Heute waren wir zum allerersten Mal in einer Indoor-Spielhalle und es hat sowohl den Großen als auch den Kleinen riesigen Spaß gemacht und wir haben kaum eine Minute auf unseren Stühlen gesessen, denn es gab zu Philipps, Emily und Florians Freude viele Trampolins und Hüpfburgen aller Art, auf denen man ordentlich herumtoben konnte. Das Schönste daran war, daß auch die Mamas und Papas mit auf die Hüpfburgen und Trampolins durften – juhuuu. Und der Papa hat sich dann gleich mal in der Tonne versteckt und Norbert und Philipp haben ihn ganz sanft gedreht 🙂

Warum???

Oh nein – ich dachte das kommt erst später!! Die Warum-Phase beginnt gerade!!! Er fragt jetzt immer „Machst du da?“ und das Warum darf da auch nicht fehlen…..

Er ist ja schon ein flotter Redner und singt auch gerne Lieder. Alle meine Entchen kann er schon ganz alleine singen.

Philipp hat auch zwei neue Leidenschaften:
– Er kann jetzt mit dem großen Traktor fahren, denn er weiß jetzt, wie man in die Pedale tritt (vielleicht hat ihm auch nur die entsprechende Länge der Beine gefehlt…)
– Er reitet gerne und zwar entweder auf dem Staubsauger (den wir ziemlich oft brauchen) oder auf der Couch-Lehne – falls der Staubsauger gerade mal nicht zur Verfügung steht.

Chauffeur


Heute war wieder ein superschöner Herbst-Tag und so haben wir einen Sonntagsausflug zum Bruchsee gemacht – das Auto war nur ein kurzer Zwischenstopp, um die Zeit zu üerbrücken, in der die Mama die 7-Sachen zusammenpackt. Die Gelegenheit hat der Philipp genutzt, um mal ne gescheite Brille aufzusetzen und ne coole Braut neben sich sitzen zu haben. Wir sind dann in den Vogelpark gelaufen und haben dort einen Rundgang gemacht. Die Katja ist auch noch zu uns gestoßen und von Philipp und allen anderen stürmisch begrüßt worden. Mit der Moni hatten wir heute ganz viel Spaß, denn sie hat dem Philipp Pampasgras abgemacht und mit dem Puschel haben die beiden dann gefochten, den Weg saubergemacht und dem Richie Haare „gezaubert“. Ein schöner Tach!!!!

Orgelpfeifen

Heute habe ich mit Birgit und Annika getroffen. Das war auch eine interessante Mischung. Auf diesem Bild kann man sehr gut die verschiedenen Entwicklungsstufen sehen. Der kleine David ist im Juli geboren, der Rico ist jetzt ein Jahr alt geworden und der Philipp ist 2 Jahre und 3 Monate. Die Unterschiede sind echt krass. Wir hatten einen sehr schönen Nachmittag bei herbstlichem Sonnenschein auf dem Spielplatz. Der Philipp hat im Sand gespielt, Rico hat sich mit seinen Klötzchen beschäftigt und David hat sich mit sich selbst und mit Essen bzw. Milchtrinken beschäftigt – und ich hab ihn gefüttert!!! Das war schön, mal wieder so ein kleines, süßes Energiebündel auf dem Arm zu haben 🙂

Hausmusik

Heute vormittag hat uns der Arne besucht und zusammen mit dem Philipp Musik gemacht und im Bällehaus getobt und Traktor gefahren. Die beiden verstehen sich für ihr Alter ganz gut und haben auch schön zusammen gespielt – zumindest eine gewisse Zeit.

Preßlers Kochstudio

Da der Philipp gerne Tomaten/Mozzarella ißt, darf er auch bei der Zubereitung helfen, den Basilikum daraufzustreuen – was er auch mit Leidenschaft macht – sowohl essen als auch würzen.

Morgens darf er auch immer Kaffee für Mama und Papa kochen.

Auch beim Essen ist er pflegeleicht und ißt fast alles.

Die Wühlmäuse

Da sind die Wühlmäuse nach einem Morgen im Wald. Alle mit Matschklamotten ausgerüstet, damit man ohne naß zu werden im Wald rumtoben kann. Der Philipp geht sehr gerne dorthin und hat auch schon einen Freund gefunden, den Nikolas. Mit dem muß er immer arbeiten. Hecken schneiden, Feuer löschen, Stöcke sammeln, Löcher graben, Bäume umsägen und so weiter. Manchmal klaut er auch den Mädels Schnuller und Mützen – was nicht sehr nett ist – aber sich hoffentlich bald legt.

Unser Sonnenschein


Unser Sonnenschein ist ein ganz schön flotter Feger geworden, bei dem normales Gehen eine Seltenheit ist. Entweder er rennt oder er steht irgendwo, weil da ein Stock oder ein Käfer am Wegesrand ist und dann muß man schon Überredungskünste einsetzen, damit es wieder ein Stückchen weitergeht. Und Fangen ist das beste, was man mit ihm spielen kann.

Mittlerweile hat er sich auch zu einem Papagei entwickelt. Ich habe ihm eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen und er hat immer den zweiten Teil des Satzes wiederholt und nach einer Weile musste ich dann auch anfangen zu lachen, was ihn wiederum zum lachen gebracht hat – weshalb ich dann wieder lachen musste usw., usw. Das ganze ging bestimmt 10 Minuten – und dann musste ich mich sehr konzentrieren, damit er mich nicht mehr zum Lachen bringen konnte unser Schelm.

Nach dem allabendlichen „im großen Bett rumtoben“ geht es dann in sein Bett. In sein kleines Bett locken wir ihn immer wenn wir sagen: „Ich bin vor dir im kleinen Bett“. Schlafen tut er eigentlich ganz gut – nur kriegt er manchmal mitten in der Nacht Durst – dann heißt es aufstehen, was zu trinken geben und wieder hinlegen. Morgens dann so zwischen 6 und 7 Uhr gibt es dann die heißgeliebte Flasche Milch.

Alles in allem ist er topfit und pflegeleicht. Ein fröhliches Kind voller Tatendrang 😉

Kirmeshammel

Jedes zweites Wochenende im September ist in „Hollesse“ Pflichttermin – der Hollesser Kerb. Auch dieses Jahr sind wir wieder zu einem längerem Wochenende in Micha’s alte Heimat gereist. Philipp hat das erste mal bei seinen Neffen in Niederbrechen übernachtet und so konnten wir mit ruhigem Gewissen uns Samstags in Kirmesgetümmel stürzen und uns mit guten alten Bekannten treffen die man sonst immer nur an Kirmes trifft.
Der Sonntag stand dann komplett im Zeichen der Familie. Zum Mittagessen ging es ins Festzelt und Philipp fand wiedererwarten das Kinderkarusell überhaupt nicht toll. Nach einer Fahrt war Schluß mit lustig und Philipp wollte nicht mehr – gut für Papa’s Geldbeutel 😉
Am Montag hat sich Papa Michael zeitig zum Frühschoppen abgemeldet und Philipp und ich sind in den Kindergarten da dort die Kirmesburschen zu Besuch gekommen sind. Gemeinsam mit den Kirmesburschen ging es dann Richtung Festzelt. Am meisten an der ganzen Kirmes hat Philipp sich jedoch für den Kirmeshammel interessiert von denen es dieses Jahr sogar gleich Zwei gab.

Urlaub in Niederbrechen

Ganz relaxt kommt unser Philipp da angesaust – und man merkt gar nicht, daß er uns einen ganzen Abend und eine ganze Nacht nicht gesehen hat!! Das ist der Hammer!!

Der Philipp hat nämlich bei Jürgen, Elke, Marco und Lukas geschlafen – zum allerersten Mal!!! Und es hat prima geklappt. Er durfte lange aufbleiben und Fernseh-gucken – was im Urlaub ja genehmigt ist. Und als es dann ins Bett ging, hat er doch ein bissi gepienst – aber als Elke ganz intuitiv das LaLeLu nur der Mann im Mond schaut zu gesungen hat, hat er sich umgelegt und ist friedlich eingeschlafen.

Wir danken an dieser Stelle den Preßlers daß sie es uns ermögicht haben, auf die Hollesser Kirmes zu gehen.

Am nächsten Tag ging es zu Fuß von Niederbrechen nach Hollesse – wo es ganz viele Stöcke und Steine am Wegesrand gab und einen Jürgen, Marco und Lukas (s. o.). Das beste, was einbem passieren kann 😉