Heute sind wir mit Katja spazieren gegangen, denn es war richtig tolles Herbstwetter!!
Wir haben heute neue Wege erkundet und sind Richtung Watzenhof gefahren. Nachdem wir einen Parkplatz gefunden und eine Route gewählt hatten, sind wir losmarschiert mit dem Philipp im Kinderwagen. Nach Erklimmen eines steilen Berges sind wir auf dem Kreuzberg gelandet – da wollte ich schon immer mal hin – wußte aber nicht mehr genau, wie. Manchmal erledigen sich die Dinge doch selbst.
Das Highlight des Tages war, daß da sogar Leute Holz gemacht haben mit einer MOTORSÄGE!!! Wenn es nicht so laut gewesen wäre, hätt er bestimmt helfen wollen. Nachdem der Philipp dann doch aus dem Kinderwagen raus wollte, gings ziemlich langsam voran, denn es ist ja noch alles so interessant am Wegesrand. Wir haben es dann aber doch geschafft, wieder rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit zum Auto zu marschieren. Schee wars
Mein Laufrad
Da Philipp und ich leider etwas darmtechnisch infiziert sind konnten wir leider nicht zu Andrea und dem kleinen Lars. Dewegen sind wir mal spontan auf die Juhöhe gefahren, zum Üben.
Denn jetzt ist es soweit – der Philipp macht die ersten „Gehversuche“ (das meine ich ziemlich wörtlich) auf dem Laufrad. Im Moment kann man noch gaaanz gemütlich hinter ihm herlaufen, denn er läuft wirklich. Bisher hat er noch nicht gemerkt, dass man sich sogar auf den Sattel setzen kann.Wahrscheinlich werde ich diese Zeit noch schmerzlich vermissen 🙂
Da er und ich leider etwas darmtechnisch infiziert sind konnten wir leider nicht zu Andrea und dem kleinen Lars. Dewegen sind wir mal spontan auf die Juhöhe gefahren, zum Üben.
Wer hat die längste Zunge??
Gegen Abend stand ein kleiner Ausflug mit Philipp und seinem Laufrad auf dem Programm – wobei Laufrad wörtlich zu nehmen ist. Mit dem Rollen lassen funktioniert im Moment noch nicht wirklich – aber auch das ist nur eine Frage der Zeit und dann heißt es für Mama und Papa wohl mächtig rennen 🙂
Nach getaner „Lauf“arbeit hat Philipp Papa schon einmal prophylaktisch die lange Zunge gezeigt. Frei nach dem Motto „Ätsch – ich bin bald viel schneller wie ihr“.
Kirmesbursche
Da ist er – Papa’s Kirmeshut den er als er 1987 Kirmesbursche war getragen hat. Hat sich recht gut gehalten das gute Stück 🙂
Philipp ist seit der „Hollesser Kerb“ Anfang September überhaupt nicht mehr genug bekommen von der Kirmes. Morgens geht es erst einmal die Treppe hoch den Kirmeshut betrachten, dann zu Papa’s Kirmesbild wo er ewige Zeit davor sitzt und sich alles genau betrachtet. Später im Wohnzimmer bekommt Papa dann eine kleine (Piraten)Flagge in die Hand gedrückt und muß mit Philipp Kirmeslieder singend um sein Bällehaus tanzen während er fröhlich seine (Deutschland)Flagge schwingt.
Kirmeslieder und Kirmesruf funktionieren inwzischen schon so gut, dass er kommendes Jahr auf der Kerb wohl nicht mehr zu halten ist … schade nur das man hier in Heppenheim bzw. Erbach die Kirmes völlig anders feiert.
Kirmes in Niederbrechen
Dieses Wochenende waren wir zum Fischessen bei Marco eingeladen. Die Forelle war echt lecker. Dazu war noch Kirmes in Niederbrechen, wo Philipp wieder mal Karussell fahren durfte. Uns ist aufgefallen, daß er entweder alleine auf dem Motorrad saß (geht ja auch nicht anders) oder aber mit Mädels zusammen in einem Gefährt… nie alleine. Da hat er lieber mal ne Runde ausgesetzt.
Unsere Nacht war dann sehr kurz, denn Philipp hat beschlossen, daß um halb 5 oder so die Nacht vorbei ist. Er ließ sich nicht mehr beruhigen. Also ist mein Göttergatte mit ihm ins Wohnzimmer, um dort zu spielen. Dafür ist unser Sohnemann dann beim Italiener nach der Vorspeise eingeschlafen. Vorteil: Wir anderen konnten in Ruhe essen…
Schiff ahoi
Kürbis-Zeit
Heute war Herbstfest bei den Wühlmäusen. Da durften auch die Mamis und Papis mit, denn die mußten ja helfen, die vielen Kürbisse auszuhöhlen.
Außerdem konnten die Eltern bei dieser Gelegenheit einmal sehen, wie die Kinder Holz machen mit einer imaginären Motorsäge und Traktor fahren auf einem imaginären Traktor.
Es war echt schön und am Ende wurden wir mit einer ganz leckeren Kürbis-Suppe von der Claudia belohnt. Auf dem Bild sieht man den Philipp und die Anne.
Nachmittags waren wir dann noch in der Musikschule und da waren wir im Trommel-Land. Wir durften an den richtig großen Schlagzeugen sitzen und eifrig trommeln. Ich weiß nicht, ob es mir oder dem Philipp mehr Spaß gemacht hat… Was man mit Kindern so alles erlebt!!
Wühlmaus nach der Arbeit
Ü-Ei-Schäler
Sonntagsessen
Ja unser Kind muß sich sein Sonntags-Essen hart erarbeiten…. Aber er ist sehr konzentriert bei der Sache, wie man an seiner Zunge sieht (ganz der Papa).
Nachmittags sind wir noch auf die Starkenburg hochgewandert und konnten dort herrlich weit gucken. Die Abendsonne hat uns goldenes Licht auf die Weinberge geschickt, damit der Philipp die großen Stöcke besser sehen konnte. Er ist schön marschiert und als Belohnung gab es auf der Starkenburg sogar noch einen tollen Regenbogen zu sehen.



